Episode 267

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Alibi aus dem Wald
Episode 267.jpg
Allgemeine Informationen
Dauer ca. 25 Minuten
Im Manga nicht vorhanden (Filler)
Fall Filler-Fall 89
Japan
Episodennummer Episode 248
Titel 癒しの森のアリバイ
Titel in Rōmaji Iyashi no mori no aribai
Übersetzter Titel Das Alibi aus dem Kur-Wald
Erstausstrahlung 27. August 2001
(Quote: 19,3 %)
Opening & Ending Opening 9 & Ending 13
Next Hint Farbpapier
Deutschland
Episodennummer Episode 267
Episodentitel Alibi aus dem Wald
Erstausstrahlung 23. März 2006
Opening & Ending Opening 9

Alibi aus dem Wald ist die 267. Episode des Detektiv Conan-Animes. In der japanischen Zählweise der Episoden entspricht dies der Episode 248.

Achtung.png Filler-Episode
Dieser Artikel behandelt eine Filler-Episode, die nicht auf einer Mangavorlage basiert.
Die Handlung wurde somit nicht von Gosho Aoyama entworfen.

Handlung[Bearbeiten]

Die Pension Waldfrieden

Conan, Kogoro und Ran sind auf dem Weg zur Pension Waldfrieden und werden von dem Besitzer Shiro Murakakmi persönlich gefahren. Zudem werden sie von dessen Bruder, Kinji Tateshiba, begleitet, denn er hilft im Sommer ab und zu bei der Leitung der Pension. Da Kogoro dringend auf die Toilette muss, macht Herr Murakakmi den Vorschlag, kurz bei ihrem Vater, Ryuzo Murakakmi, haltzumachen, welcher nicht weit weg wohnt. Als sie eine gewisse Zeit bei Ryuzo verbracht haben, bricht plötzlich ein Streit zwischen Herrn Tateshiba, Shiro Murakami und Ryuzo aus, da sie ihrem Vater eine Melone von ihren Feldern mitgebracht haben und Ryuzo es nicht ausstehen kann, wenn man sich bei ihm einschmeichelt. Außerdem erfahren Conan, Ran und Kogoro nach dem Verlassen des Hauses, dass Ryuzo schon immer so schlecht gelaunt ist. Sie werden von dem Ruf von Aiko Misawa, die Milchlieferantin in der Gegend, unterbrochen. Kogoro stellt sich ihr sofort vor, aber sie muss schnell weiter, um ihre Aufträge zu erledigen.

Am nächsten Morgen erkennen Ran und Conan, wie Herr Murakami etwas aufwischt. Kogoro erscheint etwas später, da er sich am Abend zuvor betrunken hat und später aufgestanden ist. Plötzlich klingelt das Telefon und Kogoro nimmt den Hörer ab. Er erfährt von der Ermordung des Bürgermeisters, Ryuzo Murakami. Kurze Zeit später erscheint der Polizist Yoji Midorikawa vor Ryuzos Haus, um den Tatort zu untersuchen. Conan, Ran und Kogoro sowie die beiden Brüder treffen dort ebenfalls ein.

Zahlreiche Unterlagen sind um die Leiche des Bürgermeisters verstreut

Am Tatort erkennt Kogoro einen blutgetränkten Brieföffner, der neben Ryuzos Leiche liegt, und schlussfolgert, dass dies wahrscheinlich die Tatwaffe ist. Des Weiteren liegen mehrere Unterlagen in dem Raum verstreut, sodass der Täter scheinbar etwas gesucht hat. Der Polizist Midorikawa kann sich nicht erklären, wie der Mörder ins Haus kam, da alle Eingänge verschlossen waren. Kogoro erfährt von Aiko, dass sie den Bürgermeister um 15:55 Uhr zuletzt gesehen hatte. Zu diesem Zeitpunkt wollte sie das Geld für die Milch von ihm kassieren und bekam auch einen Stempel als Bestätigung von ihm. Sie zeigt Kogoro zum Beweis ihr Quittungsbuch mit dem Stempel und erzählt, dass sie danach um 16:00 Uhr zur Pension ging und dabei einen Schrei aus der Richtung von Ryuzos Haus hörte. Als sie zurückrannte, fand sie die Leiche des Bürgermeisters vor.

Midorikawa kann das bestätigen, da er um 16:05 Uhr gesehen hatte, wie sie wegrannte. Kogoro kann die Tatzeit zwischen 15:55 Uhr und 16:05 Uhr eingrenzen. Conan beschließt, sich den Tatort noch einmal anzuschauen und bemerkt, dass der Täter es nicht auf Geld abgesehen hatte, da die Kreditkarte sowie das Bargeld noch da sind. Daraufhin möchte Kogoro von Herrn Murakakmi sowie Herrn Tateshiba wissen, wo sie sich um 16:00 Uhr aufhielten. Herr Murakakmi erzählt von seiner Anwesenheit in der Pension und Herr Tateshiba war nach seiner Aussage auf Kräutersuche. Der Polizist möchte Beweise und Conan erzählt ihm, dass Herr Murakakmi zu der besagten Uhrzeit auf jeden Fall anwesend war und dass Herr Tateshiba sofort nach dem Telefonat erschienen ist. Herr Murakakmi erzählt außerdem von der Länge des Weges von seiner Pension bis zu Ryuzos Haus und dass man zu Fuß eine Stunde bräuchte, mit den Auto allerdings nur fünf Minuten. Kogoro meint, dass keiner der Anwesenden die Tat begangen haben kann, da es kein Blut auf der Kleidung der Hauptverdächtigen gibt, und vermutet einen fremden Täter. Conan kann das nicht glauben und fragt Aiko noch einmal nach dem Quittungsbuch.

Ein Stempelabdruck ist unvollständig
Der Täter nutzte den Fluss, um zu entkommen

Im Quittungsbuch wird er auf einen bestimmten Stempelabdruck aufmerksam und rennt zu den herumliegenden Unterlagen. Er bemerkt, dass alle Schriftstücke dasselbe Datum haben. Etwas später fällt Conan die geringe Anzahl von Tonklumpen auf. Zudem ist die Schnur, die auf dem Klumpen lag, verschwunden, obwohl der Bürgermeister aufgrund seiner verletzten Hand nicht töpfern konnte. Conan betäubt Kogoro, um den Fall zu lösen, und erklärt den Anwesenden, dass Aiko nicht die Mörderin war, denn der Täter muss nach der Tat blutverschmierte Kleidung gehabt haben. Aiko hatte keine Gelegenheit sich umzuziehen, somit kommen nur Herr Murakakmi und Herr Tateshiba als Mörder in Frage. Conan erwähnt den Zunakawa-Fluss, durch den der Täter innerhalb von drei Minuten durch die Strömung vom Haus des Bürgermeisters zur Pension gelangen konnte. Da es kein Boot gab und auch keinen Steg, muss der Täter etwas anderes genommen haben, um sich den Fluss zunutze zu machen.

Der Täter benutzte die Hose als Schwimmreifen

Der Täter nahm sich den Ton und die Schnur vom Bürgermeister. Er zog seine Hose aus, bestrich sie mit dem Ton und wartete, bis sie getrocknet war. Dann nahm er die Schnur und verknotete die Hosenbeine so, dass die Hose sich beim Sprung in den Fluss mit Luft füllte. Dadurch entstand eine Art Schwimmreifen und der Täter konnte den Fluss entlang treiben. Dabei wurde das Blut abgewaschen und der Täter zog sich bei der Pension neue Sachen an, damit keiner Verdacht schöpfen würde. Conan möchte, dass Herr Murakakmi seine Schulden bei Aiko begleicht und in ihr Quittungsbuch stempelt. Als er den Stempelabdruck hinterlässt, ist er als Täter überführt, denn sein Stempel gleicht dem des Bürgermeisters. Die letzten Male hat sein Stempelabdruck im Quittungsbuch eine Lücke im äußeren Kreis aufgewiesen, doch plötzlich ist der Abdruck komplett. Er hat den Stempel mit dem des Bürgermeisters vertauscht und das ist der Beweis für seine erneute Anwesenheit im Haus seines Vaters.

Conan vermutet, dass es einen Konflikt zwischen Herrn Murakakmi und seinem Vater gab. Dabei ging es wahrscheinlich um finanzielle Angelegenheiten und aus Wut warf einer der beiden die Unterlagen auf den Boden, wobei es zum Austausch der Stempel kam. Da die Unterlagen alle mit dem unversehrten Stempel gekennzeichnet sind und das heutige Datum tragen, ist bewiesen, dass der unversehrte Stempel dem Bürgermeister gehört haben muss. Herr Murakami gesteht alles und erzählt von seinen finanziellen Schwierigkeiten und der verweigerten Hilfe seines Vaters sowie der Eifersucht auf seinen Bruder, da dieser immer von Ryuzo besser behandelt wurde. Deshalb fasste er den Entschluss, seinen Vater umzubringen. Nach der Lösung des Falls machen sich Conan, Ran und Kogoro mit dem Bus wieder auf den Weg nach Hause.


Hint für Episode 268:
Farbpapier


Verschiedenes[Bearbeiten]

 Bilder: Episode 267 – Sammlung von Bildern

Auftritte[Bearbeiten]

Haupt- und Nebencharaktere Normale Charaktere Orte Gegenstände
  • Pension Waldfrieden