Episode 330 (Japan)

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329 Okane de kaenai yūjō (Zenpen)Episodenliste331 Giwaku no karakuchi karē (Zenpen)
Episode 330
Episode 330 ja.jpg
Allgemeine Informationen
Dauer ca. 25 Minuten
Im Manga Band 39: Kapitel 398, 399 & 400
Fall Fall 115
Japan
Episodennummer Episode 330
Episodentitel お金で買えない友情(後編)
Übersetzter Titel Freundschaft kann man nicht kaufen (Teil 2)
Erstausstrahlung 04. August 2003
(Quote: 14,5%)
Opening / Ending Opening 12 / Ending 18
Next Hint Curry Reis

Okane de kaenai yūjō (Kōhen) ist die 330. japanische Episode des Detektiv Conan-Animes. Übersetzt bedeutet der Titel so viel wie Freundschaft kann man nicht kaufen (Teil 2).

Einleitung[Bearbeiten]

Professor Agasa, Conan und die Detective Boys waren zu einem Camping-Ausflug aufgebrochen. Unterwegs trafen sie die vier Studenten Reiji Fukuura, Yasumi Shirafuji, Haruka Tendo und Takuto Meshiai, mit denen sie gemeinsam den Rest des Tages verbrachten. Als die junge Shirafuji nicht beim gemeinsamen Abendessen auftauchte, vermuteten ihre Freunde, diese sei schon zu dem Platz voraus gefahren, von dem die vier am Abend ein Feuerwerk anschauen wollten. Also machten auch sie sich, gemeinsam mit den Kindern und dem Professor, mit ihrem Wohnwagen auf den Weg zu einer Aussichtsplattform auf einem nahegelegenen Berg.

Die Polizei ermittelt

Doch von Shirafuji fehlte weiterhin jede Spur. Erst als sie den Berg wieder hinunter fuhren, entdeckten sie ihren toten Körper mitten auf der Straße. Der kurze Zeit später eintreffende Kommissar Megure und sein Team vermuteten schon bald, dass es sich, entgegen dem ersten Anschein, nicht um einen Unfall, sondern einen Mord handeln musste und einer der drei Studenten der Täter war.

Handlung[Bearbeiten]

Der Kommissar hegt die Vermutung, die Leiche bewusst umfahren zu haben

Der Kommissar und Inspektor Takagi befragen die drei Studenten nach ihren Alibis. Keiner kann aber eindeutig sagen, was er mit wem zur vermuteten Tatzeit genau gemacht hat. Doch die Polizei weicht von ihrem Verdacht nicht ab. Kommissar Megure hegt die Vermutung, dass die Leiche bereits auf dem Hinweg auf der Straße gelegen hat, der Fahrer des Wohnwagens sie aber bewusst umfahren hat, um auf dem Rückweg vorgeben zu können, dass diese erst nach der Auffahrt auf die Straße zum Berggipfel gefallen ist. Denn dann hätte er ein wasserdichtes Alibi. Doch Fukuura bestreitet, dass das möglich ist. Auch Meshiai merkt an, dass er auf der Hinfahrt zeitweilig sogar das Sonnendach geöffnet und mit der kleinen Ayumi hinausgeschaut hat, damit diese das Feuerwerk besser sehen konnte, das bereits begonnen hatte. Auch Conan bezweifelt die Theorie des Kommissars. Als er jedoch zum Fenster des Sonnendachs hinaufschaut, fällt ihm eine merkwürdige Linie auf.

Als Conan das Fenster vom Dach des Wohnwagens aus näher untersucht, entpuppt sich diese Linie als eine feine Blutspur. Plötzlich wird Conan alles klar und er weiß, wer der Täter ist und wie er die Tat begangen hat. Doch eine kleine unscheinbare Bemerkung von Ayumi, macht ihm seine Theorie keine fünf Minuten später wieder zunichte. Er ärgert sich, denn beinahe wäre auch er dem Täter auf den Leim gegangen. Der nächste Einfall aber lässt nicht lange auf sich warten.

Conan findet eine blutverschmierte Plastikplane

Wenige Zeit später findet Conan, etwas abseits vom Tatort, eine Plastikplane voller Blut. Als Inspektor Takagi sie dann dem Kommissar zeigt, erkennt Fukuura die Plane wieder. Auch die anderen beiden Studenten bestätigen, dass es die Plane ist, die sie normalerweise zum Campen benutzen. Zu Conans großem Ärgernis, verrät sich aber keiner der drei Studenten. Er hatte gehofft, den Täter anhand einer merkwürdigen Reaktion, beim Anblick der blutverschmierten Plane, zu erkennen. Conan fällt plötzlich auf, dass bei so viel Blut an der Plane, mit Sicherheit auch die Kleidung des Täters nicht sauber geblieben sein kann. Der Täter muss sich also zwischendurch umgezogen haben und ein winziges Detail an dessen Gürtel verrät Conan letztendlich, wer es war.

Conan schildert die Position des Opfers

Conan klärt dann, durch die Stimme des Professors, den Fall auf. Shirafuji war nicht vor den anderen auf den Berg gefahren und ist auch nicht vom Täter zuvor auf den Berg gebracht worden. Sie ist vielmehr mitgebracht worden, als alle gemeinsam mit dem Wohnwagen auf den Berg gefahren sind. Von der Plane bedeckt, lag sie die ganze Zeit über auf dem Dach des Wohnwagens, hinter dem Sonnenfenster. Sie fiel also erst hinunter, nachdem das Fenster geöffnet worden war. Warum die Leiche bei der kurvigen Straße nicht früher vom Dach fallen konnte, verrät ein Detail am Gürtel des Opfers.

Kommissar Megure ist von den Schlussfolgerungen des Professors überzeugt. Doch noch immer lässt sich der wirkliche Täter nicht ermitteln. So bittet er alle drei Verdächtigen, ihn mit auf das Revier zu begleiten. Conan aber hat eine bessere Idee. Er schlägt vor, den Täter an dessen eigener Kleidung zu überführen. Der Kommissar willigt ein, und es ist Ayumi, der als erste auffällt, dass mit der Hose einer der drei Studenten etwas nicht stimmt. Es ist eine Schlaufe, durch die der Täter beim Wechseln der Hose vergessen hat, den Gürtel zu ziehen. Nach einigen Ausflüchten gibt die junge Tendo ihre Tat schließlich zu. Sie wollte sich an Shirafuji und Fukuura rächen, für die Gemeinheiten, die diese ihr angetan hatten.

Tendos Problematik kommt ans Licht

Als sie an die Universität kam, kannte sie dort niemanden, und um neue Freunde zu finden gab sie vor, eine Tochter aus reichem Hause zu sein. Doch sie musste hart dafür arbeiten, um diese Lüge aufrecht erhalten zu können. Einige Zeit vor dem Campingausflug hörte sie dann zufällig ein Gespräch zwischen ihren drei Freunden, indem Shirafuji den anderen beiden von der Lüge erzählte. Da musste sie feststellen, dass sie sich in allen, bis auf Meshiai getäuscht hatte. Er war der einzige, der darauf bestand, Tendo sofort zu sagen, dass sie von der Lüge wüssten und sie damit aufhören solle. Shirafuji aber wollte davon nichts wissen, denn es gab für sie keinen anderen Grund, sich mit Tendo abzugeben, als sie auszunutzen. Fukuura dachte ähnlich und überlegte bereits, sich eine andere, echte reiche Freundin zu suchen. Haibara merkt an, dass Freundschaft unmöglich mit Geld erkauft werden kann...

Professor Agasa und die Kinder machen sich am nächsten Tag wieder auf den Heimweg. Ayumi hatte es noch immer nicht geschafft, mit Ai zu reden. Da spricht diese das Thema von sich aus an. Sie hat nämlich durchaus gemerkt, dass Ayumi sie gerne bei ihrem Vornamen nennen möchte und erlaubt es ihr kurzer Hand. Ganz anders verfährt sie aber mit dem Rest der Detective Boys.


Hint für Episode 331 (Japan):
Curry Reis

Auftritte[Bearbeiten]

Haupt- und Nebencharakter Normaler Charakter Ort Gegenstand