Episode 345

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344 Konbini no otoshiana (Kōhen)Episodenliste — 346 Oshiri no māku o sagase (Zenpen)
Direkte Konfrontation mit der Schwarzen Organisation: Zwei Mysterien in einer Vollmondnacht
Episode 345.jpg
Allgemeine Informationen
Dauer ca. 115 Minuten
Im Manga Band 42: Kapitel 429, 430, 431, 432, 433 & 434
Fall Fall 125
Japan
Episodennummer Episode 345
Titel 黒の組織と真っ向勝負 満月の夜の二元ミステリー
Titel in Rōmaji Kuro no soshiki to makkōshōbu mangetsu no yoru no nigen misuterī
Übersetzter Titel Direkte Konfrontation mit der Schwarzen Organisation: Zwei Mysterien in einer Vollmondnacht
Erstausstrahlung 5. Januar 2004
(Quote: 16,7 %)
Opening & Ending Opening 13 & Ending 18
Next Hint Symbol

Kuro no soshiki to makkōshōbu mangetsu no yoru no nigen misuterī ist die 345. Episode des Detektiv Conan-Animes. Übersetzt bedeutet der Titel so viel wie Direkte Konfrontation mit der Schwarzen Organisation: Zwei Mysterien in einer Vollmondnacht.

Stern.png Special-Episode
Diese Episode wurde in Japan als Special gesendet, dessen Sendezeit eine Stunde oder mehr beträgt.
Außerhalb Japans werden Specials generell in mehrere Episoden unterteilt.

Handlung[Bearbeiten]

Einleitung[Bearbeiten]

Die Mondsichel schimmert am Himmel. Man sieht einen Drink und eine brennende Zigarette in einem Aschenbecher liegen, während eine Frau auf einer Tastatur einen Brief schreibt. Es ist Vermouth, der Empfänger ist Conan Edogawa. Nachdem sie mit dem Brief fertig ist, verschließt sie sie ihn mit einem Wachssiegel ( in Form eines Vs). Shuichi Akai ist in einem Parkhaus. Er zündet sich mit einem Streichholz eine Zigarette an. Die Flamme des Streichholzes beleuchtet ein Foto am Armaturenbrett, auf dem Ai Haibara und im Hintergrund die Detective Boys zu sehen sind.

Der Mord auf dem Geisterschiff[Bearbeiten]

Shuichi schaut das Foto an

Kogoro beschwert sich über eine Halloween-Party, die veranstaltet werden soll, obwohl noch lang kein Oktober ist. Er bittet seine Tochter, ihm die ganze Einladung vorzulesen:

„An den inkompetenten Detektiv Kogoro Mori, in der Nacht des nächsten Vollmondes lade ich Sie zu einer Kreuzfahrt-Party ein. Es wird eine Nacht getränkt in Blut... Allerdings, egal ob sie auftauchen oder nicht, wird das sterbende Lamm alle Schicksale verfluchen, und die Sünder werden wachsen, während der letzten Atemzüge des Lamms.“

Vermouths Schreiben an Kogoro

Ran liest den Absender der Einladung
Die Gastgeberin hat ihren Namen mit Lateinischen Buchstaben geschrieben und muss daher eine Ausländerin sein. Die Einladung ist ebenfalls von Vermouth. Ran ruft Professor Agasa an und fragt ihn, ob er jemanden mit dem Namen Vermouth kenne, was dieser verneint. Ran erzählt von der Einladung und dass ihr Vater gerade von Sonoko geschminkt wird. Kogoros Kostüme scheinen ihn jedoch weniger zu gefallen. Ran ist sich sicher, dass Shinichi auch eine Einladung bekommen hat. Sie bittet ihn, in seiner Post nachzusehen, doch Conan sitzt bereits mit einem Brief auf dem Bett neben der erkälteten Ai und bittet Agasa stumm, Ran nichts zu sagen. Sonoko präsentiert Kogoro freudig das Endergebnis. Sie hat ihn als Vampir verkleidet. Ran fragt ihre Freundin, als was sie gehen wird. Sonoko ist wild entschlossen, ein süßes Monster zu treffen.
Kogoros Make-Up für die Party
Ai verkrampft, als sie Vermouths Namen hört

Agasa fragt, ob Conan den Namen kenne. Conan kennt die Person nicht, ist sich aber sicher, dass Ai Vermouth kennen müsste. Denn wie Gin oder Wodka ist auch Vermouth (dt. Wermut) ein hochprozentiges, alkoholhaltiges Getränk. Ai jedoch sagt, dass sie Vermouth nicht kennen würde und auch nichts über das Getränk wisse. Als Conan jedoch den japanischen Namen des Getränks (Berumotto) nennt, verkrampft Ai und zeigt Conan so, dass sie doch etwas über Vermouth weiß. Vermouth muss also ein Organisationsmitglied sein. Ai warnt ihn, nicht dorthin zu gehen, da sie ihn sonst töten. Doch dies ist Conan bewusst. Er ignoriert sie und betäubt sie mit seinem Narkosechronometer. Derweil hört sich Vermouth das Gespräch mit an. Conan zeigt Agasa den Umschlag und die Einladungen, auf denen er mit Shinichi Kudo angesprochen wird. In dem persönlichen Brief wird er jedoch mit Conan Edogawa angesprochen. Daraus schließt Conan, dass die Organisation oder der Verfasser des Briefes über seine wahre Identität Bescheid weis, ebenso über Ais Identität. Agasa fragt, wenn sie es sowieso wissen, warum die Schwarze Organisation Conan und Ai nicht einfach umbringt. Conan sagt, er wüsste einen Grund und schaut noch einmal den Absender des Briefes an. Plötzlich erhält Conan eine SMS in der nur das Wort Ok steht. Agasa erfährt nicht, was in der Nachricht steht.

Gin erwägt, Vermouth umzubringen

Gin und Wodka unterhalten sich über Vermouths Halloweenparty. Sie sollen scheinbar die Situation überwachen und obwohl Gin es nicht gutheißt, dass Vermouth ein Geheimnis aus ihren Taten macht, scheint er den Auftrag durchführen zu wollen. Er zieht sogar in Erwägung, falls Vermouth scheitern sollte, sie zu töten, egal ob sie sein Liebling ist. In der folgenden Nacht geht Conan auf sein eigenes Anwesen. Er bemerkt, dass Strom-, Gas- und Wasserzähler seit seinem letzten Besuch angestiegen sind und betritt das Haus. Er betritt im ersten Stock ein Zimmer, als dann aber die Tür zugeht wird er mit einer Waffe bedroht. Sonoko hat sich als Hexe verkleidet und ist zusammen mit Kogoro mit dem Taxi unterwegs zu der besagten Halloween-Party. Sie findet auf einem Geisterschiff statt. Ai wacht in Agasas Haus auf und bemerkt, dass sie allein gelassen wurde. Einige Schubladen wurden durchwühlt und Ai schließt daraus, dass Shinichi etwas gesucht hat, um sich der Organisation ganz allein zu stellen.

Das Schiff Seephantom, auf dem die Party stattfindet

Vor dem Schiff treffen Kogoro und Sonoko auf viele verkleidete Gestalten. In der Warteschlange zur Anmeldung trifft Kogoro eine schöne Frau, die als Medusa die Party betreten wird. Sonoko und Kogoro betreten das Schiff und bekommen nicht mit, dass sich jemand als unsichtbarer Mann verkleidet mit Shinichis Einladung auf das Schiff begibt. Später sitzen Sonoko und Kogoro an der Bar des Schiffes und warten auf das Fest. Schließlich gehen die Lichter aus und der Gastgeber erscheint, verkleidet als ein Piratenkapitän namens Ghoul und begrüßt alle Monster an Bord seines Schiffes. Ghoul erzählt, dass je sieben Monster das gleiche Siegel haben und sie so in ein Team gehören würden. Sonoko und Kogoro haben die Karte des Teufels, wie auch die Medusa. Sie erzählt, dass das Fest auch eine Art Filmcasting ist, für eine Fortsetzung von Die Reisen des Geistercaptains. Captain Ghoul verkündet, dass sie in See stechen. Das Schiff verlässt den Hafen. Es finden sich langsam die Gruppen zusammen, die durch die Tarotkarten ausgelost wurden. Sonoko, Kogoro und die Medusa bekommen noch Gesellschaft von einer Mumie, einem als unsichtbarer Mann verkleidetem Jungen, einem Wolfsmenschen und einem Frankenstein. Die Mumie dreht sich um und wählt eine Telefonnummer von seinem Handy aus.

Jodie belauscht das Gespräch von Ai und Araide

In Agasas Haus klingelt das Telefon. Die erkältete Ai nimmt den Hörer ab. Es ist Dr. Araide. Er mache sich Sorgen über Ais Grippe und möchte, dass Ai in ein größeres Krankenhaus kommt. Das Gespräch wird belauscht, doch dieses Mal von Jodie. Sonoko bemerkt, dass der Wolfsmensch, Frankenstein und die Mumie verschwunden sind. Medusa schlägt vor, sie zu suchen und die Gruppe macht sich als erstes auf dem Weg zur Toilette. Dort finden sie auch sofort Frankenstein, der vor sich hinmurmelt, dass das Blut nicht abgeht. Plötzlich kommt der Wolfsmensch aus einer Toilettenkabine gestürmt, sieht auf die Uhr und rennt aus dem Raum. Er sitzt wenig später an der Bar. Kogoro geht zu ihm und bestellt denselben Drink – einen Silver Bullet. Kogoro versucht herauszufinden, was mit dem Wolfsmensch los war, doch dieser blockt ab und verlässt die Bar. Es ertönt öfters ein Jaulen. Plötzlich geht das Licht aus. Captain Ghouls verkündet, dass er den Monstern etwas zu berichten hat.. Die Gruppen sollen sich alle an Deck begeben. Doch als diese sich auf dem Deck zusammenfinden, entdecken sie die Leiche von Kapitän Ghoul.

Die Teufels-Karte

Dr. Araide wird von einem Stadtarbeiter angehalten. Kurze Zeit später kann Araide die Straße weiterfahren. Als er vorbeigefahren ist, sagt der Straßenarbeiter in sein Funkgerät, dass er nun in ihre Richtung fahre. Captain Ghoul hängt kopfüber von dem Mast herab. Kogoro bewundert die Schauspielleistung, bis sein Blut hinunter tropft. Kurz darauf löst sich der Fuß aus der Halterung und der regungslose Körper des Geisterkapitäns fällt aufs Deck hinab. Es klingelt an der Tür. Ai zieht sich bereits eine Jacke an und öffnet ihm. Doch als sie die Tür einen Spalt öffnet, bemerkt sie, dass Jodie vor der Tür steht. Sie erzählt Ai, dass Dr. Araides Auto eine Panne habe und er sie gebeten hat, Ai abzuholen. Dr. Araide fährt währenddessen vor und sieht, wie Jodie Ai mit zu ihrem Auto bringt und davonfährt. Er folgt ihnen. Auf dem Geisterschiff untersucht Kogoro derzeit die Leiche des Captain Ghoul und erläutert, dass er durch einen Pfeil ermordet wurde, der direkt in seinem Herz steckt. Auf dem Pfeil ist eine Karte mit dem Teufel aufgespießt. Die Medusa vermutet, dass der Mörder einer aus ihrem Team sein muss. Kogoro schließt daraus, dass einer in seiner Gruppe keine Karte haben darf.

Ai und Jodie fahren mit dem Auto eine Straße entlang. Ai bemerkt im Seitenspiegel, dass sie von Araide verfolgt werden. Auf dem Geisterschiff gehen die Monster unter Deck, um dort zu versuchen, den Mord zu klären. Kogoro will Ran anrufen und wartet mit Sonoko noch auf dem Deck. Währenddessen untersucht der unsichtbare Mann, der sich als Shinichi Kudo in die Gästeliste eingetragen hat, das Deck und stößt auf eine kleine Kerbung im Boden. Kogoro muss feststellen, dass niemand ans Telefon geht und Sonoko vermutet, dass sie vielleicht ein Bad nehme. Doch in der Detektei ist niemand. Kogoro beschließt, dass alle Monster aus seiner Gruppe ihre Teufelskarte zeigen sollen, damit sie so herausfinden, wer der Täter ist. Als einziger findet die Mumie ihre Karte nicht und macht sich dadurch ziemlich verdächtig. Dieser erklärt jedoch, dass er nicht der Täter gewesen sein kann, da er wusste, dass es nur sieben Teufelskarten gibt und auch er, zusammen mit ein paar anderen Monstern, zu der Schiffscrew gehört, die von Herr Fukuura engagiert wurde. Fukuura hat selbst die Kostüme ausgesucht, die die Monster tragen sollen, sowie auch das Essen und Trinken. Der unsichtbare Mann macht sich derweil auf den Weg und untersucht die Toiletten, vor allem den zerbrochenen Spiegel und die einzelnen Toiletten-Kabinen. Die Crewmumie wird immer verdächtiger, selbst der Frankenstein der Teufelsgruppe kann sich nicht mehr daran erinnern, dass die Mumie die Toilette verlassen hat.

Die Mumie meint, das läge aber an dem zerbrochenem Spiegel, der nicht eingeplant war, sondern erst durch einen Gast zerbrochen wurde. Auch der Werwolf kann sich nicht erinnern, ihn gesehen zu haben. Der unsichtbare Mann, der sich als Shinichi Kudo ausgibt, begibt sich währenddessen an Deck und klettert auf den Mast. Dort findet er einen Hahn und einen tiefen Spalt im Holz. Für Kogoro ist der Fall klar: da die Mumie weder eine Karte noch ein Alibi hatte, kann nur er der Täter sein. Plötzlich ertönt der Lautsprecher, die Stimme verkündet, dass Kogoro falsch liegt und bittet alle Gäste an Deck. Der unsichtbare Mann zeigt sich vor den Monstern und nimmt seinen Verband ab, es handelt sich tatsächlich um Shinichi Kudo! Die anwesenden Gäste sind erstaunt, Shinichi zu sehen. Wodka, der sich in der Menge der Menschen befindet, erinnert sich an das letzte Treffen und kann nicht glauben, dass der Oberschülerdetektiv noch lebt.

Jodie fährt weiterhin mit der kranken Ai im Auto durch die Straßen Tokios, gefolgt von Araide. Kogoro hält Shinichis Auftreten für unnötig, da er den Fall bereits gelöst haben soll. Shinichi erklärt Kogoro jedoch, dass die Mumie von dem Täter ausgenutzt wurde und dass er deswegen auch seine Karte verloren hat. Die Karte wurde ihm auf der Toilette gestohlen. Der Täter betäubte die Mumie, und nachdem die Mumie ohnmächtig geworden ist, nahm er ihm die Karte ab, die Tatsache kann jedoch nicht beweist werden.

Als Täter kommt für Shinichi nur der Werwolf in Frage. Er meint, dass nur der Frankenstein die Lösung weiß. Das Monster erklärt, dass er bereits vor dem Toilettenbesuch wusste, dass die Mumie zur Filmcrew gehört und beobachtete ihn genaustens. Es war jedoch nicht er, sondern der Wolfsmensch, der aus der Kabine kam. Shinichi erklärt, dass der Wolfsmensch es war, der die Spiegel zerbrach und der Mumie auch seine Maske aufsetzte. Auch die Zufälle mit Große und derselben Karte war Absicht. Der Wolfsmensch wartete auf den perfekten Kandidaten dafür. Der Wolfsmensch weigert sich zuzugeben, der Täter zu sein. Shinichi hat jedoch Beweise dafür, nämlich ein Cocktail. Denn als der Wolfsmensch an der Theke saß, trank er einen "Silver Bullet". Fukuura beauftragte die Mumie damit immer, diesen Cocktail zu trinken. Werwölfe jedoch dürfen dies nicht trinken, da sie laut Legende von Silber getötet werden. Der Werwolf behauptet, dass er nicht der Mörder war, sondern ein Dämon namens Belmot.

Vermouth versus Jodie[Bearbeiten]

Die Konfrontation zweier Frauen beginnt

Ai und Jodie fahren weiter in ihrem Wagen, gefolgt von Araide. Ai hat kleine Kopfhörer in ihrem Ohr. Die Verfolgungsjagd endet an einem Frachtschiffshafen in Tokio. Jodie als auch Araide steigen gleichzeitig aus dem Wagen und stehen sich gegenüber. Jodie erklärt ihm, dass sie Ai nicht entführt hat, sondern lediglich mit ihr eine "Spazierfahrt" unternommen hat. Kogoro ist erstaunt über die Aussage des Werwolfs. Er erklärt, dass er von Belmot lediglich gezwungen wurde, den Geisterkapitän zu töten, mit Hilfe von Fotos und Drohanrufen. Shinichi ist jedoch unbeeindruckt von der Situation des Werwolfs. Jodie entlarvt Araide als Vermouth, mit Hilfe ihrer letzten Worte zu Jodie.

„A secret makes a woman woman. Do you remember? These were your last words to me. I've been repeating them many times since then, not to forget my enemy's words. The enemy who killed my father. Right? Chris Vineyard! No... Vermouth!“

Jodie entlarvt Vermouth

Vermouth nimmt ihre Maske ab. Jodie erinnert sich an die letzte Begegnung mit der Mörderin ihres Vaters. Es folgt ein längeres Gespräch der beiden Frauen, es geht vor allem um Belmots Doppelidentität. Sie ist sowohl Sharon als auch Chris Vineyard in einer Person. Vermouth hört währenddessen durch ihre Kopfhörer weiter das Gespräch zwischen Kogoro und dem Werwolf an. Der Werwolf muss erklären, dass er Vermouth nie gesehen hat. Als Jodie ihre letzte Frage stellen will, kommt es zu einem Schusswechsel zwischen den beiden. Jodie ist schneller und schafft es, Vermouth die Waffe aus der Hand zu schießen. Plötzlich wird Jodie angeschossen. Ai erkennt, dass auf dem Dach sich ein Scharfschütze, namens Calvados versteckt hat. Jodie sitzt in der Falle. Vermouth kam nämlich nicht unvorbereitet zu dem Treffen, sie hat mithilfe von Jodies Stimme ihre FBI-Kollegen angerufen und das Treffen abgeblasen. Vermouth war es auch, die die Berichte und Akten von Kogoro Mori geklaut hat.

Der verkleidete Shinichi ist in Wahrheit Heiji

Kogoro und die Mumie fesseln den Werwolf, bis sie wieder an Land gehen. Einige Monster sind beeindruckt von Shinichis Schlussfolgerung. Gerade als Vermouth Jodie erschießen will, greift Ai ein und schießt Vermouth mithilfe eines Fußballs die Waffe aus der Hand. Es ist aber gar nicht Ai – sondern der sich als Ai verkleidete Conan. Zur selben Zeit nimmt auch der falsche Shinichi Kudo seine Maske ab. Es handelt sich bei ihm um Heiji Hattori. Die Medusa ist überhaupt nicht verwundert – sie war es selbst, die Heiji zu Shinichi gemacht hat. Sie ist nämlich Yukiko Kudo. Mit Hilfe von Agasas Erfindungen war das Problem mit den Stimmen ebenfalls geklärt. Heiji verkündet Conan durch sein Mikrofon, dass er sich nun völlig auf seinen Fall konzentrieren kann.

Ai erscheint am Ort des Geschehens

Vermouth versucht zu flüchten, Conan droht ihr jedoch, dass er sie mit seinem Narkosechronometer betäuben will. Ihr Körper dient nämlich als Schutz vor dem Scharfschützen. Er fordert sie auf, nach Jodie in den Wagen zu steigen, um sie dann zur Polizei zu bringen. Es kommt ein Taxi zum Hafen gefahren. Jodie ist aber zu stark verletzt, als dass sie in den Wagen steigen kann. Conan, Vermouth, Jodie und Calvados bemerken schließlich das Taxi. Gin fährt mit seinem Porsche durch die Straßen Tokios. Er telefoniert mit Wodka. Dieser erzählt ihm, was auf dem Geisterschiff passiert ist. Gin kann sich aber nicht erinnern, ob er Shinichi Kudo wirklich getötet hat, er merkt sich nämlich nie die Namen seiner Opfer. Heiji erinnert sich, worum Conan ihn gebeten hat. Yukiko hat auch Conan verkleidet. In Gedanken sagt er zu Conan, dass er aufpassen soll. Ai steigt aus dem Taxi. Sie begibt sich erst langsam, dann sehr schnell zum Ort des Geschehens. Conan fordert sie auf, zu verschwinden. Ai kann jedoch nicht. In Gedanken sagt sie sich, dass nicht noch jemand ihretwegen sterben darf. Als Conan einen Moment nicht aufmerksam ist, ergreift Vermouth die Chance und betäubt ihn mit seinem eigenen Narkosechronometer, indem sie das Gerät umdreht. Sie holt eine zweite Pistole aus ihrem Knöchelholster am Fuß und bedroht Ai, die nun völlig allein ist. Ai willigt ein, dass Vermouth sie erschießen darf. Aber nur, wenn sie alle anderen in Zukunft in Ruhe lässt.

Als Ran Ai beschützt, erinnert diese sich an ihre Schwester

Vermouth stimmt zu, bis auf Jodie, die sie nicht verschonen kann. Mit einem letzten Satz will sie Ais Leben beenden.

„Hasse nicht mich, sondern deine Eltern, die unbedingt diese verdammte Forschungsarbeit übernehmen mussten...“

Vermouth zu Ai

Plötzlich öffnet sich die Kofferraumtür von Jodies Wagen. Alle sind geschockt: Ran springt heraus, um Ai vor Vermouth und dem Scharfschützen zu retten. Vermouth wirkt verzweifelt und befiehlt Calvados, nicht auf Ran zu schießen. Die Oberschülerin erreicht Ai und wirft sie, mitsamt sich selbst, zu Boden, um sie so zu beschützen. Vermouth weiß nicht, was sie machen soll: Sie möchte Ran nicht erschießen, denn sie war damals der Serienkiller in New York, die von Ran und Shinichi gerettet wurde.[1] Es ist eine aussichtslose Situation.

„Move it, Angel!“

Vermouth zu Ran

Vermouth entführt Conan
Akai mit gezückter Waffe

Jodie schafft es, sich in dem Trubel vor dem Scharfschützen in Sicherheit zu bringen. Sie streift Vermouth am Arm mit einem Schuss. Plötzlich hören die Frauen Schritte. Vermouth ist sich sicher, dass es sich dabei um Calvados handelt. Ihr wird jedoch klar, als sie seine Stimme hört, dass es nicht Calvados, sondern Shuichi Akai ist! Akai meint, dass Calvados, welcher ein Branntwein aus Äpfeln ist, perfekt zu einem verfaultem Apfel wie Vermouth passt. Er hat Calvados seine Waffen abgenommen und ihm beide Beine gebrochen. Shuichi schießt Vermouth in den Bauch. Er vermutet jedoch, dass sie nicht schwer verletzt ist, weil sie eine kugelsichere Weste trägt. Vermouth sieht keinen anderen Ausweg, als zu flüchten und schafft es, den betäubten Conan als Geisel mitzunehmen. Sie schafft es, nur mithilfe des Rückspiegels, das 2. Auto zu zerstören. Kurz darauf erschießt sich Calvados selbst. Die Polizei trifft ein, doch Shuichi möchte nicht erkannt werden und flüchtet vor der Polizei. Er bittet Jodie, dass sie aussagt, dass sie ein FBI-Agent auf Urlaub ist und in eine Kindesentführung verwickelt wurde.

Vermouth sitzt in der Falle

Außerhalb Tokio versteckt sich Vermouth im Wald. Sie bekommt eine E-Mail von ihrem Boss.

„Wie es scheint, habe ich dir zu freie Hand gelassen. Kehre umgehend zu mir zurück, Vermouth.“

Die E-Mail des Bosses.

Als Vermouth Conan berührt, bemerkt sie, dass er mit einem Herzschlag-Detektor, einem Frequenzscanner und einem Sender verbunden ist. Sie will den Mini-Computer ausschalten, doch Conan warnt sie, wenn sie das tue, würde der Detektor ein Signal zu Professor Agasa senden, mit der E-Mail Nummer von Anokata. Vermouth muss sich geschlagen geben. Sie holt ihr Handy hervor, in dem Schlafgas eingebaut ist. Sie meint, es wird ein Spiel mit der Zeit. Wenn sie zuerst aufwacht, wird sie ihn töten, wenn er zuerst aufwacht, kann er sie gefangen nehmen und ins Gefängnis sperren. Agasa bekommt das Signal mit und begibt sich umgehend zu Shinichi. Er hört plötzlich einen Schuss und denkt, dass Vermouth ihn erschossen hat.

Abspann[Bearbeiten]

Kogoro informiert die Polizei. Als sie im Hafen einlaufen, ist diese bereits eingetroffen und nehmen den Werwolf gefangen. Vermouth ruft bei Gin an und erzählt von dem schlecht ausgehendem Vorfall am Hafen. Sie bittet ihn, sie von einer Telefonzelle abzuholen, da sie durch ihre Wunde nicht mehr laufen kann. Bevor sie auflegt, fragt Gin sie noch, ob sie Shinichi Kudo kenne. Sie erinnert sich noch einmal an ihr Treffen in New York und sagt Gin, dass sie ihn nicht kenne. Währenddessen erwacht Conan, mit Vermouth Jacke als Decke in Jodies Wagen. Vermouth hat den Detektor zerstört, damit so keine wertvollen Information weitergeleitet wurden. Professor Agasa erscheint schließlich bei Conan. In Gedanken weiß Vermouth nun, dass es sich bei Conan um Shinichi handelt.

„Es gibt noch eine weitere silberne Kugel, die der Organisation einen Blattschuss versetzen könnte“

Vermouth in Gedanken

Hint für Episode 346:
Symbol


Verschiedenes[Bearbeiten]

 Bilder: Episode 345 – Sammlung von Bildern
  • Die Episode wurde in Japan als Special-Episode veröffentlicht und ist daher länger als normale Episoden des Animes.
  • In dieser Folge gab es sehr viele Rückblenden auf die Fälle: Mord in New York und die Busentführung.
  • Diese Episode wurde am 1. April 2009 auf der zweiten Sonderpreis-DVD veröffentlicht.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Detektiv ConanBand 35: Kapitel 354 ~ Shinichi und Ran retten Vermouth, die in Verkleidung eines Serienmörders ist, das Leben.

Auftritte[Bearbeiten]

Haupt- und Nebencharaktere Normale Charaktere Orte Gegenstände
  • Als Monster Verkleidete Passagiere des Geisterschiffes