Fall 205

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Fall 204Liste der FälleFall 206
Fall 205
Episode 579-2.png
Informationen
Fall Fall 205
Manga Band 67: Kapitel 700, 701, 702, 703 & 704
Anime Episode 578, 579, 580 & 581
Handlung
Art des Falles Versuchter Bombenanschlag & Treffen mit der Organisation
Polizei Bombenentschärfungskommando
Verdächtige siehe unten
Gelöst von Kogoro Mori (Conan Edogawa)

Der Fall 205 behandelt die Geiselnahme einer Etage des Baker-Kaufhaus es sowie den Versuch der Schwarzen Organisation, den Mann, der in Fall 197 in der Teito Bank war, zu töten.

Conan, Kogoro und Ran treffen im Baker-Kaufhaus auf Jodie Starling und Andre Camel, die auf der Suche nach dem Mann sind, den Jodie in Fall 197 in der Teito Bank begegnete. Kurze Zeit darauf trifft Camel auf diese Person, nachdem sie Jodie einen Hinweis hinterließ, das Gebäude zu verlassen.

Derweil gibt ein mit Bomben versehener Mann an, dass sich an allen Ausgängen der Etage, auf der sich sowohl Conan, Kogoro, Ran wie auch Subaru Okiya und der Mann aus Fall 197 befinden, Bomben befinden. Zudem wurde er selber mit Bomben an seinem Körper versehen, die explodieren, sollte das Rätsel um die wöchentlich eintreffenden T-Shirts nicht gelöst werden. Als Täter stellt sich der mit Bomben versehene Mann selber heraus, der der Kassiererin des Kaufhauses, Mai Seta, die Entführung seines Sohnes anlasten wollte, die jedoch nie stattfand. Er kannte die Frau bereits seit dreizehn Jahren, wo er ihren Vater ermordete. Mai konnte für diese Tat einen Beweis sicherstellen.

Nach der Freilassung der Etage begibt sich der Shuichi Akai ähnlich sehende Mann aus dem Kaufhaus heraus, wo Chianti mit ihrem Gewehr auf ihn zielt. Sie wartet auf ein Signal seitens Gin, das jedoch ausbleibt. Als Menschen die Organisation bemerken, kündigt Gin den Rückzug an.

Einleitung[Bearbeiten]

Ayumi erinnert sich an Akai

Nachdem die Detective Boys Kyozo Daita vor dem Selbstmord bewahren konnten, spricht dieser davon, sogar einen Banküberfall für die Lösung seiner Geldprobleme in Betracht gezogen zu haben.

Bei diesen Worten fällt Ayumi, Mitsuhiko und Genta ein, dass sie erst neulich in einen Banküberfall verwickelt waren. Dabei hätten sie alle drei eine Person gesehen, die sie schon lange nicht mehr gesehen haben. Er soll ebenso bei der Busentführung anwesend gewesen seien, jetzt aber eine Brandnarbe im Gesicht haben.

Conan fällt bei diesen Worten sofort Shuichi Akai ein, der damals bei der Busentführung dabei war und als Träger einer Brandnarbe infrage kommt.

Beginn des Falls[Bearbeiten]

In der Detektei Mori erzählt Ran von einem Anrufer, der einen Fall über rote T-Shirts für Kogoro habe. Conan verbindet das Wort rot (jap. akai) mit dem gleichnamigen FBI-Agenten, bemerkt dann jedoch, dass es sich nicht um diesen handele.

Da Ran bereits ein Teil des Honorars ausgab, wird Kogoro wider seines Willens zur Annahme des Auftrags gezwungen. Der Klient gab an, in der Sportabteilung des Baker-Kaufhauses auf ihn zu warten. Conan erkennt beim Kaufhaus sofort die Nähe zur Teito Bank.

Handlung[Bearbeiten]

Handlungen vor dem Kaufhaus[Bearbeiten]

Gin droht Kir mit dem Tod

In seinem Porsche 356a fahrend unterhält sich Gin mit Wodka. Letzterer behauptet, er habe in einer Nachrichtensendung über den Banküberfall aus Fall 197 in der Teito Bank Shuichi Akai wiedererkannt. Gin lässt dies nicht auf einen Zufall beruhen und ruft Kir zu sich, die in Fall 176 für den Tod des FBI-Agenten verantwortlich war.

Aufgrund einer Information, laut der ein Mann, der wie Akai aussieht, das Baker-Kaufhaus betreten habe, positionieren sich Gin, Wodka und Kir in Gins Posche vor diesem, während Chianti sich im gegenüberliegenden Gebäude mit ihrem Gewehr auf die Lauer legt. Sie soll den Mann erschießen, sobald dieser das Kaufhaus verlassen würde.

Sollte Akai wirklich noch am Leben sein, würde Kir von Gin ermordet werden. Diese beteuert jedoch nach wie vor ihre Unschuld und bringt auch Bourbon ins Gespräch. Gin erwähnt, dass er nicht wisse, was er gerade mache, gibt jedoch zu erkennen, dass er Sherry verfolgen solle.

Handlungen im Kaufhaus[Bearbeiten]

Jodie sucht den Mann aus der Teito Bank

Conan, Kogoro und Ran wollen sich an verabredeter Stelle mit dem Klienten des Falls treffen, dieser scheint jedoch nicht zu kommen. Auf Nachfrage bei der Verkäuferin verweist diese auf Jodie Starling und Andre Camel, die sich ebenfalls im Kaufhaus befinden. Nach einer kurzen Unterhaltung begeben sich die beiden FBI-Agenten weiter, woraufhin Conan die Verkäuferin nach den Absichten der beiden befragt. Er findet so heraus, dass sich die beiden auf der Suche nach dem Mann befinden, den Jodie in der Teito Bank ebenfalls gesehen haben muss. Sie fragte die Verkäuferin, ob sie sich an einen Mann mit einer Brandnarbe erinnern könne, der eine in diesme Laden exklusiv angebotene Mütze kaufte.

Als auch Conan, Kogoro und Ran sich von der Verkäuferin entfernen, taucht Subaru Okiya auf, der ihr ebenso noch einige Fragen stellen möchte.

Auf der Herrentoilette überlegt Andre Camel, wieso sich Jodie seit dem Banküberall verändert habe. Genau in diesem Moment sieht er im Spiegel den Mann an sich vorbeigehen, der eine Brandnarbe und eine in diesem Laden exklusiv verkaufte Mütze trägt. Aufgrund der Ähnlichkeit zu Shuichi Akai verbindet er die Details und weiß nun auch von Jodies Gedanken. Diese nimmt unterdessen im Cafe des Kaufhauses ein Erfrischungsgetränk zu sich, wobei sie eine Nachricht auf dem Untersetzer entdeckt, die sie darauf hinweist, das Kaufhauses zu verlassen, da es hier zu gefährlich für sie sei. Jodie verbindet die Worte sofort mit Shuichi Akai.

Subaru Okiya entdeckt den Mann

Zur gleichen Zeit will Kogoro das Kaufhaus wieder verlassen, woraufhin Ran und Conan eine Tasche vor dem Fahrstuhl auffällt. Als sie sich nach ihrem Inhalt erkundigen wollen, erklärt ein Mann ihnen, dass es sich dabei sicherlich um eine Bombe halte. Er selber ist auch mit Bomben an seinem Körper versehen worden, die zu explodieren drohen, sollte der Absender von dreizehn roten T-Shirts nicht gefunden werden. Er befinde sich definitiv auf dieser Etage und verbiete zudem das Verlassen der Ebene. Eine entstehende Massenpanik kann noch im letzten Moment durch Kogoro verhindert werden.

Während Kogoro und Conan nach einer Lösung des Falls suchen, tauschen Jodie und Camel die jeweils gewonnenen Erkenntnisse miteinander aus. Auf einem Handy eines anderen Kunden des Kaufhauses entdecken sie die Akai ähnlich sehende Person auf der als Geisel genommenen Etage.

Auf der von außen nicht mehr betretbaren Etage bemerkt Subaru Okiya unterdessen den Akai ähnelnden Mann.

Tatverdächtige[Bearbeiten]

Mann (Fall 197) Subaru Okiya Weitere Personen
Episode 579-1.png
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kein Alibi kein Alibi kein Alibi
Motiv unbekannt Motiv unbekannt Motiv unbekannt

Als Absender der dreizehn roten T-Shirts kommen laut Aussagen des Bombenlegers alle auf der Etage befindlichen Personen infrage, darunter auch der Mann aus der Teito Bank sowie Subaru Okiya. Auch der mit Bomben versehene Mann selber sind genau wie die Verkäuferinnen und alle weiteren Personen der Etage verdächtig.

Die Alibis der anwesenden Personen werden nicht überprüft, da die T-Shirts im Zeitraum von vielen Wochen verschickt wurden. Demnach würden nur wenige Personen aufgrund eines Alibis für die Tat nicht infrage kommen. Auch ein Motiv für die Tat ist bei keinem der Anwesenden bekannt.

Hinweise[Bearbeiten]

Kogoro und Conan finden heraus, dass die dreizehn T-Shirts innerhalb von sieben Wochen kontinuierlich verschickt wurden. Dabei kamen mit Ausnahme der vierten Woche, in der nur eines verschickt wurde, wöchentlich zwei T-Shirts an. Zusammen ergibt dies eine Summe von dreizehn, einer Unglückszahl.

Als Conan den mit Bomben versehenen Mann darauf aufmerksam macht, dass sich rote Farbe auf seiner Kleidung befinde, weist dieser zurück, dass es Lippenstift sei, der im überfüllten Zug an sein Oberteil gekommen sein muss.

Die Faltweise der Shirts gibt Rätsel auf

Auch Ran gelingt es, einen Hinweis ausfindig zu machen. So befinden sich in den Tüten, in denen sich die T-Shirts befanden, Kaufbelege. Sie alle weisen daraufhin, dass die T-Shirts um 12:29 gekauft und noch am selben Tag verschickt wurden. Die Tatsache, dass die rechte wie auch die linke obere Ecke des Beleges abgerissen wurden, deutet daraufhin, dass der Ort, an dem die T-Shirts gekauft wurden, nicht sichtbar sein soll. Conan entdeckt auf einem der Belege jedoch ein Zeichen, das auf das Baker-Kaufhaus hinweist. So wurde dem Bombenleger klar, dass sich der Absender jede Woche um die gleiche Uhrzeit die T-Shirts im Baker-Kaufhaus kaufte und bestellte Kogoro so an den selben Ort.

Ein weiterer Hinweis ist die Art, wie die T-Shirts gefaltet wurden. Legt man sie entlang der vorgegebenen Linien auf den Boden, so entsteht ein spezielles Muster.

Auflösung[Bearbeiten]

Sowohl Conan Edogawa als auch Subaru Okiya kennen den Täter, den Tathergang und auch sein Motiv. Ebenso scheint der Mann aus Fall 197 die Lösung gekannt und Kogoro mit einer SMS darauf hingewiesen zu haben. Die Überführung geschieht letzten Endes durch den schlafenden Kogoro.

Auf der Suche nach dem Absender der roten T-Shirts hätte man nur zur passenden Zeit die Kunden der Sportabteilung beobachten müssen. Aufgrund der Tatsache, dass dann Sprengstoff an einem Mann angebracht wird, ist es unmöglich, gleichzeitig auch noch die Kunden zu beobachten. Folglich ist der mit Bomben bestückte Mann der Täter. Er hat sich die Sprengkörper bereits zu Hause an seinem Körper angebracht und ist so ins Kaufhaus gekommen. Als dann der Absender nicht zu sehen war, dachte er, er würde sich über ihn lustig machen und nahm die Etage als Geisel.

Der Absender gibt sich durch die Kaufbelege indirekt schon zu erkennen. Man kann die T-Shirts zwar wöchentlich zur gleichen Uhrzeit kaufen, doch dann muss dies an der Kasse nicht zwangsläufig um 12:29 Uhr abgewickelt werden. Somit kommt nur die Kassiererin als Absender der 13 T-Shirts infrage. Die entfernten oberen Ecken der Kaufbelege soll das Papier wie einen Berg erscheinen und damit eine Verbindung zum Lawinenunglück vor dreizehn Jahren hervorrufen. Die dreizehn Jahre werden mit der Anzahl der T-Shirts symbolisiert.

Die roten T-Shirts simbolisieren Flaggensignale

Die Kassiererin gibt sich als die Tochter von Daisaku Maruoka aus, der vor dreizehn Jahren bei einem Lawinenunglück verstarb. Sie lastet dem Bombenleger den Tod an, dieser bestreitet die Tat jedoch. Der schlafende Kogoro liefert mit den T-Shirts jedoch den Beweis für die Tat. Anhand ihrer Faltweise lassen sich Flaggensignale erkennen, die auf See oder im Gebirge verwendet werden. So lassen sich die T-Shirts als "Umeta no mita yo" lesen, was zu deutsch "Jemand hat gesehen, wie Sie die Leiche vergraben haben?" bedeutet. Die Kassiererin wollte mit den T-Shirts, die sie jede Woche an ihn verschickte, deutlich machen, dass er sich selber bei der Tat beobachtet hat. Als der schlafende Kogoro betont, dass die Leiche noch im Gebirge zu finden sei, gesteht der Mann die Tat.

Motiv[Bearbeiten]

Das Motiv des Bombenlegers war sein Sohn, den er nur bei Vollstreckung der Geiselnahme wiedersehen würde. So kündigte es ihm ein Brief an, den er erhielt. Darin wurde auch der Tathergang bestimmt, dem der Bombenleger genau wie vorgeschrieben folgte.

Den Tod seines ehemaligen Chefs Daisaku Maruoka nahm der Bombenleger vor dreizehn Jahren in Kauf, da er Firmengelder veruntreut und danach von seinem Vorgesetzten getadelt wurde. Mit dem veruntreuten Geld wollte er erreichen, dass sein Sohn auf eine Privatschule wechseln kann.

Sein Sohn ist jedoch kein Opfer einer Entführung. Wie der Bombenleger angibt, sei er wahrscheinlich einfach nur wieder ausgerissen.

Ende des Falls[Bearbeiten]

Jodie Starling stößt gegen Subaru Okiya

Als der schlafende Kogoro aufwacht, entdeckt er eine SMS mit der Lösung des Falls. Auch Conan bekommt diese Nachricht zu sehen und begibt sich sogleich auf die Suche nach dem Absender. Mit Rans Hilfe gelangt er zu einem Mann, der sein Handy der Akai ähnelnden Person lieh. Dieser muss die Nachricht verschickt haben, begab sich jedoch über die Rolltreppe nach unten, um das Gebäude zu verlassen. Conan will ihm folgen, stößt auf der unteren Etage jedoch auf Jodie Starling. Sie erkennt, dass sie beide nach der gleichen Person suchen. Der hinzustoßende Andre Camel erklärt, dass es hier wirklich nicht sicher sei: Er habe vor dem Kaufhaus einen Porsche 356a und eine Scharfschützin gesehen.

Jodie erkennt, dass die Organisation erfahren haben könnte, dass Shuichi Akai noch am Leben ist und will ihn aufhalten. Sie bittet Camel darum, sich um Conan zu kümmern, der jedoch verschwunden ist. Als sie ihre Zielperson sieht, will sie ihn erst verbal, dann nonverbal aufhalten. Bei letzterem Versuch stößt sie allerdings mit Subaru Okiya zusammen, wobei sie den Mann aus den Augen verliert.

Chianti nimmt den Mann in ihr Visier

Direkt als der Mann das Baker-Kaufhaus verlässt, nimmt Chianti ihn ins Visier. Sie gibt dies an Gin weiter und wartet auf ein Kommando von ihm, dass sie einen Schuss abgeben soll. Dieser wartet jedoch, bis er den Mann selber von seinem Auto aus sehen kann und bespricht sich dann mit der neben ihm anhaltenden Vermouth. Sie erzählt ihm, dass er die Erlaubnis des Bosses habe.

Plötzlich sieht der Mann zu der immer noch auf eine Ansage wartenden Chianti hoch, die sich erschrickt und den Mann auch wegen der sich zurück in das Kaufhaus bewegenden Masse aus den Augen verliert. Als die Menschen auf sie aufmerksam werden, gibt Gin ihr über sein Handy das Signal zum Rückzug. Sie solle auch Korn darüber informieren.

„Solche Typen braucht es wirklich nur in Romanen... Detektive wie Sherlock Holmes, meine ich!“

Gin, nachdem er den Rückzug der Organisation erklärt

Gin erklärt den Rückzug der Organisation

Die Bewegung der Menschen zurück in das Kaufhaus wurden durch Conan ausgelöst. Er erklärte inmitten der Menschanmasse, dass alle auf der Etage gefangen gehaltenen Menschen einen Warengutschein im Wert von 10.000 Yen erhalten würden.

Subaru Okiya spricht den hinter einer Ecke stehenden und aufatmenden Conan auf seine Tat an. Er hält seine Methode zwar nicht für elegant, aber effektiv. Nachdem er Bekanntschaft mit Kogoro Mori machte, erzählt er, dass er in der Teito Bank war, um dort Informationen über einen alten Bekannten zu suchen, den er in Archivaufnahmen über den Banküberfall dort sah. Er wollte schauen, ob er regelmäßiger Kunde dort sei, denn dann würde er sicherlich in der Nähe wohnen und ihm vielleicht einmal über den Weg laufen. Auf Conans Nachfrage erzählt Subaru Okiya, dass er ihm tatsächlich bereits während der Geiselnahme auf der Etage begegnet sei, es jedoch nicht der Mann war, für den er ihn hielt. Er ersparte es sich, ihn anzusprechen, da er den Bekannten von früher wirklich sehr gut kenne und ihn sicher sofort wiedererkennen würde.

Offene Fragen[Bearbeiten]

An welche Person denkt Okiya?
  • Welche Fragen stellte Subaru Okiya der Verkäuferin, nachdem Jodie, Camel, Conan, Kogoro und Ran sich von ihr entfernten?
  • Warum gab Gin Chianti kein Zeichen, den aus dem Kaufhaus kommenden Mann zu erschießen?
  • Stieß Subaru Okiya absichtlich mit Jodie zusammen, um sie aufzuhalten?
  • Welche Person meinte Subaru Okiya am Ende des Falls, die er sowohl in der Teito Bank als auch im Baker-Kaufhaus gesehen hat, nun aber doch nicht die Person ist, für die er sie hielt?

Verschiedenes[Bearbeiten]

Kapitel 698-Ankündigung.jpg
  • In der Ausgabe #31/2009 der Shōnen Sunday zu Kapitel 698 wurde bekannt gegeben, dass die Organisation in Kapitel 700 einen Auftritt erhalten wird. Das Jubiläumskapitel sollte demnach auch erst in der 34. Jahresausgabe der Shōnen Sunday veröffentlicht werden, womit es noch eine Pause vor Kapitel 700 geben muss.
  • Auch in einer Ausgabe der Zeitschrift „Weekly Young Sunday“ wurde bereits vor Veröffentlichung des 700. Kapitels das Treffen mit der Organisation bekannt gegeben.

Auftritte[Bearbeiten]

Haupt- und Nebencharaktere Normale Charaktere Orte Gegenstände
  • Mütze des Mannes aus Fall 197
  • Porsche 356a
  • 13 rote T-Shirts