Conan lockt Kogoro auf den Balkon, wo dieser ohne Conans Zutun ausgeknockt wird. Dann bittet Conan alle Anwesenden zum Tatort zu kommen und bitte einen Polizisten um etwas Klebeband. Er fängt mit der Aufklärung des Mordes an. Der Täter hatte das Wasser des Wasserfalls mit Hilfe gekürzter Balkonbretter in den Raum eingeleitet, nachdem er diesen mit Klebeband versiegelt hatte. Währenddessen hat er mit dem bereits erwürgten Opfer in einem Schlauchboot gewartet, bis der Raum ganz gefüllt war.
Oben angekommen hat er Ten'ei an den Balken gehängt und unten das Wasser abgelassen, indem er das kleine Fenster mit einer Axt eingeschlagen hat, dass durch den Wasserdruck in ein großes Loch verbreitert wurde. Teile der Vorrichtung sind bis in den Wald gelangt. Conan fragt Shunen, wer in der Nacht geschrien hat, doch dieser nennt die falsche Person, weil das herabfallende Wasser im Besinnungszimmer zu laut war, was ihn als Täter überführt. Die schreiende Person war nämlich Kogoro gewesen. Beweis liefert hier das Holzstück mit dem Klebeband, an dem sich seine Fingerabdrücke befinden werden. Daher ist es möglich, dass der Priester damals den Novizen auf dieselbe Art und Weise getötet hat. Dies beweisen die vorhanden Holzbretter, an denen sich auf der Rückseite Klebereste befinden. Es ist somit geklärt, dass der tote Novize und Shunen Brüder gewesen sind. Shunen beschloss daher in das gleiche Kloster gehen, wie sein toter Bruder, um Untersuchungen an dessen Mord anzustellen. So fand er schließlich heraus, wie der Mörder es angestellt hatte, aber den Täter konnte er erst gestern entlarven. Daher beschloss er, den Abt darauf anzusprechen, der bereits betrunken gewesen ist. Der Abt gestand, da er nicht wollte, dass Shunens älterer Bruder dessen Enkelin heiratete. Er wollte zudem sich nicht der Polizei stellen und den Tod des Novizen wollte er dazu nutzen, um Geld zu verdienen. Shunen verlor daraufhin die Kontrolle und tötete den Abt.