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Kapitel 910
Aus ConanWiki
Version vom 18. Juni 2015, 22:34 Uhr von RikkusBot(Diskussion | Beiträge)(Bot: Automatische Ersetzung: Korrektur Einleitungssatz; Layout Serientitel)
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Satsui no Kamaitachi ist das 910. Kapitel der Manga-Serie Detektiv Conan. Übersetzt bedeutet der Titel soviel wie Ein mordlüsternes Kamaitachi. Es ist derzeit noch unter den Freien Kapiteln zu finden.
Nach dem Angriff des vermeintlichen Kamaitachi befinden sich die Anwesenden wieder in dem Hotel, wo Ran und Kazuha die Wunden von Heiji, Kogoro und Midori Koyanagi verbinden. Kazuha informiert die anderen, die Polizei verständigt zu haben, und fügt hinzu, dass die Fallaufklärung kein Problem sein sollte, da sie in Nagano seien und sicherlich der für diese Präfektur zuständige Kommissar Yamato erscheinen werde. Dabei fällt Conan ein, was Ai ihm über Rum erzählte: Er sei als starker Mann, als feminime Person oder als alter Mann in Erscheinung getreten und habe aufgrund eines Unfall eines seiner Augen verloren. Da Yamato sein linkes Auge verloren hat, durch seine Statur als starker Mann, durch seine Haare als feminim und durch seine Krücke als älterer Herr wahrgenommen werden kann, überkommt Conan der Verdacht, dass es sich bei dem Polizisten um das Organisationsmitglied handeln könnte.[1][2]
Doch vor Ort erscheint wieder Erwarten Kommissar Yamamura, da das Hotel noch zum Zuständigkeitsbereich Gunmas gehört. Sie gehen in den Lagerraum, wo sie dem Kommissar den Tathergang erneut schildern. Frau Ono fällt ein, dass vor ein paar Tagen in den Raum eingebrochen wurde; dabei sei allerdings nichts bedeutendes gestohlen worden. Anschließend gehen die Anwesenden wieder zurück ins Hotel, wo Ran und Kazuha dem Sohn der Hotelbesitzerin, Kohei Ono, helfen wollen, seine Geburtstagsfeier vorzubereiten. Währenddessen teilt Yamamura den anderen mit, dass kein Blut auf der Sense und auf den Scherben der Lampe gefunden wurde, sodass noch immer nichts über die Tatwaffe bekannt ist. Plötzlich hören sie einen Schrei von Kazuha und Ran. Als sie bei ihnen ankommen, berichten die beiden, dass die Lampe kaputt gegangen sei und anschließend alle Ballons zerplatzten. Daraufhin hören sie einen weiteren Schrei, dieses Mal von Frau Ohnos Schwiegervater. Sie rennen zum Nebengebäude, kommen aber bei den heißen Quellen nicht weiter und der normale Gang wird renoviert. Deswegen nehmen sie einen weiteren Weg, bei dem sie allerdings keine Fußabdrücke im Schnee finden. Schließlich finden sie im Gebäude den Schwiegervater mit einer Sichel mit großer Klinge in seinem Oberkörper tot vor.
Verschiedenes
Yamamura äußert, dass er der perfekte Polizist für diesen Fall sei und benennt weitere Ermittlungen, bei denen er mitgewirkt hatte und bei denen es scheinbar um übernatürliche Wesen ging. Dies waren der Fall um einen Kappa, einen Dämonenhund und einen Vampir.