Episode 339: Unterschied zwischen den Versionen

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==Einleitung==
 
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Die Moris machen einen Ausflug zum Mt. Kotengu. Nachdem sie vom Bus abgesetzt worden, beobachten sie wie zwei Männer von der Wartung vor dem Büro diskutieren. Takaya Hirai (29) soll hoch zur Aussichtsplattform, wo ein Zaun kaputt ist. Er scherzt, dass nicht noch ein Unfall passieren soll. Eiichiro Kondou (39) bittet die drei um Vorsicht, damit niemand etwas passiert.
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[[Familie Mori|Die Moris]] machen einen Ausflug zum Mt. Kotengu. Nachdem sie vom Bus abgesetzt worden, beobachten sie wie zwei Männer von der Wartung vor dem Büro diskutieren. [[Takaya Hirai]] (29) soll hoch zur Aussichtsplattform, wo ein Zaun kaputt ist. Er scherzt, dass nicht noch ein Unfall passieren soll. [[Eiichiro Kondou]] (39) bittet die drei um Vorsicht, damit niemand etwas passiert.
   
 
== Handlung ==
 
== Handlung ==
Während Kogoro schon die zweite Pause braucht, um den Aufstieg zu meistern, freuen sich Ran und Conan bereits darauf. Sie lassen Kogoro zurück und gehen allein weiter. Auf der Aussichtsplattform sehen sie erneut Hirai, der den Zaun repariert. Schließlich erreicht auch Kogoro den Platz. Auf einmal beginnt Hirai an zu schreien und stürzt den Felsen hinunter. Schnell rennen die drei hinunter zum Büro und informieren Kondou. Im unteren Gebiet des Berges finden sie den Toten Hirai. Kondou gibt sich selbst die Schuld an dem Tod von Hirai und bricht in Tränen aus. Conan bemerkt, dass das Sicherungsseil komisch gebunden wurde. Als sie zurück zum Büro gehen wollen, um auf die Polizei zu warten, bemerkt Conan ein Spinnennetz am Bauch des Opfers. Er überprüft den Zaun erneut und ist sich sicher, dass es in dieser Gegend keine Spinnennetze geben kann. Auch gibt es keine Fußspuren, die darauf deuten, dass er abgerutscht ist. Somit ist er sich sicher, dass es Mord gewesen sein muss. Im Gebüsch findet er einen Fußabdruck.
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Während [[Kogoro Mori|Kogoro]] schon die zweite Pause braucht, um den Aufstieg zu meistern, freuen sich [[Ran Mori|Ran]] und [[Conan Edogawa|Conan]] bereits darauf. Sie lassen Kogoro zurück und gehen allein weiter. Auf der Aussichtsplattform sehen sie erneut Hirai, der den Zaun repariert. Schließlich erreicht auch Kogoro den Platz. Auf einmal beginnt Hirai an zu schreien und stürzt den Felsen hinunter. Schnell rennen die drei hinunter zum Büro und informieren Kondou. Im unteren Gebiet des Berges finden sie den Toten Hirai. Kondou gibt sich selbst die Schuld an dem Tod von Hirai und bricht in Tränen aus. Conan bemerkt, dass das Sicherungsseil komisch gebunden wurde. Als sie zurück zum Büro gehen wollen, um auf die [[Polizei]] zu warten, bemerkt Conan ein Spinnennetz am Bauch des Opfers. Er überprüft den Zaun erneut und ist sich sicher, dass es in dieser Gegend keine Spinnennetze geben kann. Auch gibt es keine Fußspuren, die darauf deuten, dass er abgerutscht ist. Somit ist er sich sicher, dass es Mord gewesen sein muss. Im Gebüsch findet er einen Fußabdruck.
   
Währenddessen macht sich Ran im Büro Sorgen um Conan, da er bereits eine Weile allein unterwegs ist. Kondou geht alleine los um ihn zu suchen, während Ran und Kogoro auf ihn im Gebäude warten. Conan erkundet weiterhin die Gegend und findet genau unter der Klippe, von wo Hirai abgestürzt ist, einen Baum. An der Klippe entdeckt er den Sicherunghaken und Karabiner von Hirai. Auf dem Baum sieht er ein Nest von Mejiro, gleich daneben ist ein Abdruck von einem Seil im Holz, als auch Fußspuren. Im selben Moment wird er von Kondou gefunden und wieder in das Büro zurückbegleitet. Das letzte Indiz für Conans Theorie sind Kondous alte Wanderschuhe, die noch Spikes an den Füßen haben. Somit ist er sich ziemlich sicher, dass Hirai von Kondou ermordet wurde. Derweil ist am Büro die Polizei eingetroffen, die ebenfalls den Tod von Hirai für einen Unfall hält.
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Währenddessen macht sich Ran im Büro Sorgen um Conan, da er bereits eine Weile allein unterwegs ist. Kondou geht alleine los um ihn zu suchen, während Ran und Kogoro auf ihn im Gebäude warten. Conan erkundet weiterhin die Gegend und findet genau unter der Klippe, von wo Hirai abgestürzt ist, einen Baum. An der Klippe entdeckt er den Sicherunghaken und Karabiner von Hirai. Auf dem Baum sieht er ein Nest von Mejiro, gleich daneben ist ein Abdruck von einem Seil im Holz, als auch Fußspuren. Im selben Moment wird er von Kondou gefunden und wieder in das Büro zurückbegleitet. Das letzte Indiz für Conans Theorie sind Kondous alte Wanderschuhe, die noch Spikes an den Füßen haben. Somit ist er sich ziemlich sicher, dass Hirai von Kondou [[Täter|ermordet]] wurde. Derweil ist am Büro die Polizei eingetroffen, die ebenfalls den Tod von Hirai für einen Unfall hält.
   
Ein Polizeibeamter erzählt den Moris von der vor vier Monaten verstorbenen Arbeiterin, die von derselben Klippe gestürzt ist. Er bittet sie, für eine Aussage die Polizei mit zur Wache zu begleiten. Conan rennt in die Hütte und betäubt Kogoro, um den Fall zu lösen. Als schlafender Kogoro fragt er Ran, ob er das Gesicht des Verstorbenen gesehen hat. Diese muss es verneinen. Er erklärt, dass die Person, die von der Klippe gestürzt ist nicht Hirai gewesen war, sondern Kondou, der identische Kleidung angezogen hat. Er befestigte das Seil und sprang auf den Baum. Der dort liegende Hirai wurde dann von dem Baum gestoßen, dieser war zu dem Zeitpunkt bereits tot. Für diese Tat brauchte er nur noch Zeugen, die Kondou in den Moris fand. Conans Beweis für diese Tat ist das Mejironest. Die Vögel benutzen für den Zusammenhalt ihres Nestes Spinnenweben. Der Tote bekam etwas von diesen Spinnenweben an seinen Bauch. Da ihm Kondou immer noch nicht glaubt, präsentiert der schlafende Kogoro seinen zweiten Beweis: Die Fußspuren im Baum, die beim Absteigen entstanden sind. Schließlich gesteht Kondou die Tat. Er hat Hirai umgebracht, weil er zunächst illegale Pflanzen an Studenten verkauft hat. Während eines Streites unter den drei Kollegen stieß Kondou versehentlich die Arbeiterin, die vor vier Monaten gestorben war, hinunter, nach ihrem Tod erpresste Hirai ihn und Kondou sah keine andere Möglichkeit mehr.
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Ein [[Liste der Polizisten|Polizeibeamter]] erzählt den Moris von der vor vier Monaten verstorbenen Arbeiterin, die von derselben Klippe gestürzt ist. Er bittet sie, für eine Aussage die Polizei mit zur Wache zu begleiten. Conan rennt in die Hütte und betäubt Kogoro, um den Fall zu lösen. Als schlafender Kogoro fragt er Ran, ob er das Gesicht des Verstorbenen gesehen hat. Diese muss es verneinen. Er erklärt, dass die Person, die von der Klippe gestürzt ist nicht Hirai gewesen war, sondern Kondou, der identische Kleidung angezogen hat. Er befestigte das Seil und sprang auf den Baum. Der dort liegende Hirai wurde dann von dem Baum gestoßen, dieser war zu dem Zeitpunkt bereits tot. Für diese Tat brauchte er nur noch Zeugen, die Kondou in den Moris fand. Conans Beweis für diese Tat ist das Mejironest. Die Vögel benutzen für den Zusammenhalt ihres Nestes Spinnenweben. Der Tote bekam etwas von diesen Spinnenweben an seinen Bauch. Da ihm Kondou immer noch nicht glaubt, präsentiert der schlafende Kogoro seinen zweiten Beweis: Die Fußspuren im Baum, die beim Absteigen entstanden sind. Schließlich gesteht Kondou die Tat. Er hat Hirai umgebracht, weil er zunächst illegale Pflanzen an Studenten verkauft hat. Während eines Streites unter den drei Kollegen stieß Kondou versehentlich die Arbeiterin, die vor vier Monaten gestorben war, hinunter, nach ihrem Tod erpresste Hirai ihn und Kondou sah keine andere Möglichkeit mehr.
   
 
==Epilog==
 
==Epilog==

Version vom 19. November 2011, 20:30 Uhr

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