Episode 516: Unterschied zwischen den Versionen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
6 Bytes hinzugefügt ,  4. Juni 2010
K
Bot: Neuer Episodenbilderstandard
K (kleine korrekturen inhalt; layout;)
K (Bot: Neuer Episodenbilderstandard)
Zeile 21:
 
== Handlung ==
[[Datei:Episode516Episode 516-1.jpg|thumb|left|<center>Herr Torada erklärt die Umstände</center>]]
[[Naonobu Torada|Herr Torada]] ist der Ansicht, dass ein Mitglied der [[Familie Tatsuo]], die schon seit Generationen im Wettstreit mit der [[Familie Torada]] steht, seinen [[Yoshirô Torada|Sohn Yoshirô]] getötet hat. Dieser wurde von einer Windhose erwischt und später tot aufgefunden. Komisch an der Sache ist jedoch der Umstand, dass sich neben der Leiche ein toter Tausendfüßler befand, der von einer Person nachträglich dort hingelegt worden sein muss. [[Kogoro Mori]] soll die Angelegenheit klären.
 
Zeile 27:
Heiji begibt sich anschließend auf die Suche nach dem ältesten Sohn der Familie Tatsuo, [[Akira Tatsuo]], der die Leiche fand.
 
[[Datei:Episode516Episode 516-2.jpg|thumb|left|<center>Kommissar Yamato verhört Yui Torada</center>]]
Akira Tatsuo befindet sich gerade mitten im Training für das bevorstehende "Festival der berittenen Bogenschützen". Dessen Frau [[Ayaka Tatsuo]] sieht ihm beim Training zu. Akira versichert ihr, dass er das Wettschießen gewinnen wird. Plötzlich tauchen Kogoro, [[Ran Mori|Ran]] und [[Conan Edogawa|Conan]] auf, um ihn und seine Frau zu befragen. Die beiden erzählen, dass ein Schülerdetektiv mit Osaka-Dialekt sie zuvor schon einmal befragt hat. Conan, Ran und Kogoro ist sofort klar, dass es sich Heiji handeln muss. Letzterer ist derweil bei der Familie Torada angelangt, um sie nach deren Umständen zu erkundigen. Er trifft auf [[Shigetsugu Torada|Shigetsugu]], der ebenfalls ein Sohn der Familie Torada ist. Auch dieser erzählt von anderen Personen, die ihn befragten und aus Tokio stammen. Heiji denkt natürlich sofort an Kogoro Mori und [[Shinichi Kudo|Shinichi]]. Heiji fragt Shigetsugu, wer außerdem wichtige Informationen für ihn haben könnte und dieser schickt ihn in den Pferdestall, um [[Yui Torada]] zu treffen.
Im Inneren des Stallgebäudes trifft Heiji auf [[Kansuke Yamato]], Kommissar der örtlichen Polizei, der gerade dabei ist, Yui Torada zu verhören. Diese erzählt einige genauere Umstände zu einem Fall der sechs Jahre zurückliegt. Damals war der örtliche Polizeibeamte [[Kuroto Kai]] ums Leben gekommen.
 
[[Datei:Episode516Episode 516-3.jpg|thumb|right|<center>Kommissar Yamato zieht eine Parallele zu den vielen Toten in der 'Zeit der kämpfenden Länder'</center>]]
Im Anwesen der Familie Torada wird noch einmal alles zusammengefasst. Yui berichtet, dass alle Bewohner des Ortes nach ihrem verstorbenen Mann Yoshirô gesucht hatten. Dieser war der Held der Stadt gewesen und jeder hätte ihm sofort geholfen. Auch Shigetsugu erzählt genaueres über den Vorfall. Als er seine Leidenschaft, das Suchen nach Schätzen erwähnt, kommt Naonobu Torada herein und behauptet, dass dies ein verrücktes Hobby sei. Auch seine Frau, [[Tatsue Torada]] behauptet, dass er der Schandfleck der Familie sei.
Wenig später begeben sich Kogoro, Heiji und Conan erneut zum Haus der Familie Tatsuo, während Ran und Kazuha bei Familie Torada zurückbleiben.
Tamefumi Tatsuo hat bereits auf den Meisterdetektiv gewartet. Seine Mutter [[Shigeyo Tatsuo]] erzählt, dass sie denkt, sie werde als nächstes ermordet. Conan fragt die alte Dame warum, die Familien Tatsuo und Torada sich nicht gut verstehen, doch sie kann sich nicht mehr so recht an den Grund erinnern. Ayaka und Akira stoßen hinzu und erklären, dass sie und die Söhne der Toradas den Familienstreit bereits überwunden hatten und gute Freunde geworden waren. Anschließend erzählen sie noch einige Details zu Herrn Kais Bogenschießkünste zu Pferde und spekulieren über dessen Tod sechs Jahre zuvor. Zurück kehren zu dem Haus der Toradas können Kogoro, Conan und Heiji nicht mehr, da es plötzlich stark regnet. Heiji sagt Kazuha per Telefon Bescheid. Anschließend denken er und Conan noch einmal über den Fall nach, kommen aber zu keiner Lösung.
 
[[Datei:Episode516Episode 516-4.jpg|thumb|left|<center>Conan und Heiji denken nach</center>]]
Am nächsten Morgen kehren Kogoro, Conan und Heiji, begleitet von Ayaka, zum Anwesend er Toradas zurück. Aufgeregt erzählen ihnen Ran und Kazuha, dass sie über Nacht den Schatten einer mysteriösen Gestalt gesehen haben. Es war der Umriss des Kriegsherren Shingen Takeda, der im 16. Jh. lebte. Die beiden Mädchen hielten ihn daher für einen Geist. Als Ayaka dies erfährt, bekommt sie einen Schreck und schließt sich in der Toilette ein. Herr Torada bittet schließlich per Telefon auch Akira, Tamefumi und Shigeyo Tatsuo zu seinem Anwesen, da Ayaka nicht wieder aus der Toilette heraus kommen will. Als sie alle gemeinsam kurz darauf die Toilette öffnen, ist Ayaka nicht mehr dort. Frau Torada merkt an, dass sie alle nur für einen Moment die Toilette unbeobachtet gelassen haben, da Ayaka einen Moment allein sein wollte. Kogoro bittet alle anwesenden bei der Suche mitzuhelfen. Da Ayaka nicht im Anwesen ist, wollen sie auch die nahe Umgebung absuchen. Herr Torada und Herr Tatsuo nehmen jeweils ihren Wagen. Akira, Yui und Frau Torada reiten zu Pferd; alle anderen Personen gehen zu Fuß.
 
Conan trifft als erster auf den Kommissar Yamato, der die Leiche der jungen Ayaka, von einem Baum hängend, gefunden hat. Ran und Kazuha, die Conan gefolgt sind, schreien laut beim Anblick der Toten. Nach und nach treffen auch Heiji und Kogoro und die restlichen Mitglieder der beiden Familien Torada und Tatsuo ein. Der Verdacht auf einen weiteren Serienmord bestätigt sich, als sie einen Tausendfüßler unterhalb des Baumes vorfinden. Kommissar Yamato informiert seine Kollegen dass es ein weiteres Todesopfer gibt. Anschließend macht er die Anwesenden darauf aufmerksam, dass nur seine eigenen Fußspuren unter dem Baum zu sehen sind. Damit ist dies ein scheinbar unmöglicher Mord gewesen. Auch will er wissen, was im Vorfeld vor Ayakas Flucht aus dem Anwesen geschah. Kazuha und Ran erzählen daraufhin von dem Geist, den sie in der Nacht zuvor gesehen haben. Die alte Tatsuo spricht daraufhin von einem Fluch des Fürsten Takeda Shingen. Der Kommissar ist anderer Meinung und warnt, insbesondere Akira Tatsuo und Shigetsugu Torada, dass sie möglicherweise die nächsten Opfer des Serienmörders sein könnten.
 
[[Datei:Episode516Episode 516-5.jpg|thumb|right|<center>Kogoro ist überrascht, dass das Fûrinkazan als Mordvorlage verwendet wird</center>]]
Zurück am Anwesen der Toradas, finden Conan und Heiji Spuren, die auf zeigen, wie die Gestalt des Takeda Shingen erzeugt werden konnte.
Conan und Heiji fragen sich nun, warum der Täter die Illusion eines Geistes hervorrufen wollte. Die beiden begeben sich kurzerhand erneut zum Anwesen der Familie Tatsuo und finden dort eine Rüstung des ehemaligen Kriegsfürsten vor. Hinter der Rüstung ist ein Banner mit einem Zitat aus der "Kunst des Krieges" aufgehängt. Die Großmutter Shigeyo liest ihnen den Ausspruch, der abgekürzt auch 'Fûrinkazan' genannt wird, vor und erklärt, dass Takeda Shingen seine eigene Armee nach diesem Vorbild trainiert hatte. Conan und Heiji erkennen eine Verbindung zu den bisher geschehenen Morden. Fûrinkazan steht für die Symbole Wind, Wald, Feuer und Berg, von denen bereits drei als Leitmotiv für eine Tat gewählt wurden. Heiji teilt Kogoro sofort über Handy die Gründe der verschiedenen Mord-Varianten mit. Kogoro ist sichtlich überrascht. Sie kommen zu dem Schluss, dass das Feuer-Symbol noch nicht als Motiv verwendet wurde und daher noch ein weiterer Mord ausstehen muss. Mit dieser neuen Erkenntnis wollen alle diesen letzten Mord verhindern. Als Kogoro Kazuha und Ran wenig später von dem Telefonat und der Bedeutung des Fûrinkazan erzählt, erkennen die beiden, dass dieses auch als eine Strategie in Liebesangelegenheiten verwendet werden kann.
 
[[Datei:Episode516Episode 516-7.jpg|thumb|left|<center>Yui erinnert sich</center>]]
Akira Tatsuo trainiert erneut für das kommende Festival im berittenen Bogenschießen. Conan und Heiji suchen ihn auf und wollen nach der Übungseinheit gemeinsam mit ihm nach Hause gehen. Plötzlich entdeckt Conan einige mysteriöse Gestalten im Wald, denen sie spontan folgen. Die Personen stellen sich allerdings nur als Akiras Konkurrenten heraus. Sie waren es auch, die eine der Zielscheiben etwas versetzt hatten, so dass Akira mit seinem letzten Schuss nicht traf. Yui stößt zu ihnen und die vier unterhalten sich über den Wettbewerb und den ehemaligen Polizeibeamten Kai. Heiji kommt zu dem Schluss, dass auch die aktuellen Morde in irgendeiner Verbindung zu den Vorfällen sechs Jahre zuvor stehen müssen. Kurze Zeit später erreicht auch Kommissar Yamato den Übungsplatz und berichtet von seinen jüngsten Untersuchungen. Mit ihm eingeschlossen gibt es insgesamt acht Verdächtige, die für die Tat infrage kommen. Anschließend bittet alle zurück zu den Anwesen ihrer Familien zu gehen. Akira soll Conan und Heiji mit sich nehmen.
 
4.336

Bearbeitungen

Navigationsmenü