Episode 161: Unterschied zwischen den Versionen

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5.911 Bytes hinzugefügt ,  22. August 2013
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in der Garage gezeigt hat. Er geht zur Polizei und möchte sich die Protokolle der Vernehmungen
von Hiromis Freunden ansehen.
Aus den Protokollen geht hervor, dass die tote Hiromi schon öfter ihrer Schwester den Freund ausgespannt
hat. Hiromi führte ein lockeres Leben. Als Megumi vorhatte zu heiraten, warnte sie ihre Schwester wohl
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im Scherz davor, sich an ihren Mann ranzumachen, sonst würde sie dies bitter bereuen.
 
Conan ist währenddessen am Tatort und überlegt sich, wie er Kogoro auf die richtige Fährte bringen kann, als
er fast von einem Auto überfahren wird. Conan telefoniert mit Komissar Megure, natürlich mit Kogoros Stimme,
und bringt so in Erfahrung, dass Megumi Herrn Takahashi nur einmal im Supermarkt gesehen haben kann.
 
Kogoro sitzt niedergeschlagen auf einer Schaukel in einem Park und steht dann entschlossen auf, er
ruft Ran an und sagt ihr, dass er nochmal zu Megumi fahren will. Ran weiß nicht genau was er bei dieser
will und auf Conans Vorschlag hin, begeben die Beiden sich auch zu Megumi.
 
Bei Megumi rät Kogoro dieser sich der Polizei zu stellen. Er kombiniert, dass Megumi herausgefunden hat,
dass ihr Mann und ihre Schwester eine Affaire hatten. Danach oder gleichzeitig dazu fand sie auch den
geplanten Tauschmord heraus. Sie hat beschlossen, dieses Wissen für sich zu nutzen und ihre
schon immer verhasste Schwester umzubringen und ihren Mann dafür bezahlen lassen.
Vor 2 Monaten hat Megumi ein Abhörgerät und ein Kassettenrekorder gekauft und diese im Arbeitszimmer ihres
Mannes installiert. Sie belauschte so die Gespräche zwischen ihrem Mann und ihrer Schwester und
bekam mehr aus Zufall mit, dass ihr Mann einen Tauschmord geplant hat. Beweise dafür sind die Klebespuren
an der Telefonsteckdose. Sie bekam also mit, dass unter ihrem Wagen ein Sprengsatz angebracht werden sollte
und dass das nicht vor ihrem Haus geschehen konnte, da der Verdacht so unweigerlich auf ihren Mann
gefallen wäre. Megumi erzählte ihrem Mann also, dass sie ihre Schwester besuchen geht und sie ihren
Wagen neben dem Haus parken wird, da der Wagen ihrer Schwester in der Werkstatt ist.
Ihr Mann schluckte den Köder und rief von einer Telefonzelle aus Herrn Takahashi an.
Megumi fuhr zu ihrer Schwester und bat diese dann ihren Wagen rückwärts raus zufahren, da Megumi
selbst ja angeblich nicht gut darin ist. Ihr Plan ging auf, aber sie hatte nicht damit gerechnet, dass
ihr früherer Nachhilfelehrer plötzlich vor dem Haus auftauchen würde. Sie sagte ihrer Schwester jetzt, dass
sie rausfahren sollte und bat Kogoro und die anderen stehen zu beleiben.
 
Megumi gesteht, dass sie das Abhörgerät gekauft und installiert hat, behauptet aber, dass sie es aber nie
benutzt hätte, da sie es dann doch für albern hielt. Megumi behauptet auch, dass sie keine Ahnung hatte,
dass die Affaire ihres Mannes ihre eigene Schwester war. Sie fragt Kogoro auch, was für eine Schuld
ihr zu Last gelegt werden kann, denn sie hat nicht zu dem Mord angestiftet und auch war sie keine
Komplizin. Kogoro hat nichts anderes von Megumi erwartet, schließlich war diese Jurastudentin und die Tochter
eines Rechtsanwalts, doch nur wenn sie wirklich nicht wusste, dass der Mord vor dem Haus ihrer Schwester passieren
sollte, hätte sie sich keines Verbrechens schuldig gemacht, hat sie aber von der Bombe gewusst oder die Existenz
dieser vermutet, hat sie sich eines Verbrechens, eines Mordes schuldig gemacht.
Megumi hat bei dem Besuch ihrer Schwester kurz das Zimmer verlassen um etwas aus der Garage zu holen, von dort
aus hat sie aus einem Fenster heraus beobachtet, wie Herr Takahashi die Bombe unter ihrem Auto befestigt hat.
Megumi hat also von der Bombe gewusst und ihre Schwester bewusst in den Tod gehen lassen.
Diese aber lässt sich diese Unterstellung nicht gefallen und fragt, ob Kogoro überhaupt Beweise für seine
Theorien hätte. Der Beweis für diesen Teil seiner Schlussfolgerungen ist das Phantombild, dass Megumi
bei der Polizei hat anfertigen lassen. Auf diesem trägt Herr Takahashi keine Sonnenbrille, obwohl dieser
ausgesagt hat, dass er bei der Beschattung Megumis eine trug. Wie also konnte Megumi seine Augen sehen, wenn
sie nicht gesehen hat, wie dieser eine Bombe unter ihrem Auto plaziert hat. Conan vermutet, dass Megumi erst
nach ihrer Beschattung im Supermarkt herausgefunden hat, dass sie verfolgt wurde. Sie hat Herrn Takahashi
erst von dem Fenster der Garage aus gesehen, deswegen konnte sie auch seine Augen sehen.
Es fängt an zu Gewittern.
Megumi behauptet immer noch, dass sie unschuldig ist, doch sagt Kogoro ihr, dass Herr Takahashi eine Sonnenbrille
trug, damit ihn niemand erkennt. Diese trug er aber nur auf seinem Weg zur der Garage hin und auch wieder weg von dieser.
Während er die Bombe angebracht hat, musste er die Sonnenbrille absetzen, weil er sonst nicht genug gesehen hätte
und niemand eine solch gefährliche Arbeit machen würde, ohne genug zu sehen.
Das Phantombild zeigt also ihre Beobachtung aus diesem Moment.
 
Megumi bricht zusammen und fängt an zu weinen, während sie gesteht. Es war alles genauso wie Kogoro es gesagt hat.
Megumi hat die Telefonate ihres Mannes belauscht und von ihrem Tod erfahren. Sie erfuhr dadurch auch, dass ihr
Mann ihre Lebensversicherung ihrer Schwester geben wollte, damit diese eine Boutique eröffnen kann.
Sie hatte die Hoffnung, dass alles wieder wie früher werden könnte, doch hat das nicht funktioniert.
Kogoro geht zu ihr und gesteht, dass er vergessen hat ihr etwas wichtiges beizubringen, damals vor 15 Jahren.
Kogoro rät ihr für ihre Tat zu büßen und dann nochmal von vorne anzufangen. Er sagt ihr, dass sie für das Leben
lernen soll. Megumi bittet Kogoro darum ihr dabei zu helfen und er versichert ihr, dass er das tun wird.
 
 
Auch Tage danach ist Kogoro noch traurig über den Ausgang des Falles. Er sitzt traurig in seiner Detektei, als das
Telefon klingelt. Am Telefon ist Yoko Okino. Sie gibt ein Konzert und fragt Kogoro ob er nicht kommen möchte.
Dieser ist wieder glücklich und versichert ihr, dass er kommt und alles macht, was sie möchte.
 
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