Minoru Furuhashi

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Minoru Furuhashi
Episode 148-6.jpg
In anderen Ländern
Japan 古橋稔, Furuhashi Minoru
Informationen zur Person
Geschlecht männlich
Alter 39 Jahre
Weitere Informationen
Beruf Filmvorführer
Aktueller Verbleib
Verbleib in Justizgewahrsam
Debüt
Im Manga Band 23: Kapitel 222
Im Anime Episode 148
Synchronsprecher
Deutschland Oliver Siebeck
Japan Yuusaku Yara

Minoru Furuhashi arbeitet als Filmvorführer in dem KinekaSeven-Kinocenter. Nachdem der Immobilienmakler Haruta dafür gesorgt hatte, dass das Kino schließen muss, bringt er den Mann schließlich um.[1]

Gegenwart[Bearbeiten]

Minoru Furuhashi arbeitet bereits seid vielen Jahren für den Kinobesitzer Muramatsu als Filmvorführer. Er ist seinen Kollegen gegenüber sehr loyal und nimmt sie auch sofort in Schutz, als die Polizei bei ihren Ermittlungen einen Mord nicht ausschließt und den Täter unter dem Kinopersonal vermutet.[2]

Herr Furuhashi liebte seine Arbeit in dem kleinen Kino. Insbesondere, wenn er nach einer Vorstellung in den gefüllten Saal sah und die Reaktionen der Zuschauer beobachten konnte. Umso mehr beschäftigten ihn die abnehmenden Besucherzahlen des KinekaSeven und der Anblick eines fast leeren Kinosaals machte ihn traurig. Die Schuld an dieser Entwicklung für das kleine Kino gab er hauptsächlich dem Immobilienhändler Haruta und seiner Schlägerbande, die immer wieder in das Kino kamen und Ärger machten. So entwickelte sich ein zunächst harmlos erscheinendes Gedankenspiel Furuhashis schließlich zu einem gut durchdachten Mord.[1]

„Von hier oben aus konnte ich jede Reaktion des Publikums beobachten.
Ich sah immer gleich, ob sie einen Film mochten oder nicht.[1]

Der Mord an dem Immobilienhändler[Bearbeiten]

Von dem abfälligen und provozierenden Verhalten des Immobilienhändlers Seiji Haruta ist Furuhashi ganz und gar nicht angetan.[3] Ebenso wie seine Kollegin Yuriko Tomosato vermutet er, dass der Mann dem KinekaSeven einen schlechten Ruf beschert hat, um es anschließend von Herrn Muramatsu günstig erwerben zu können.

Der Mord an dem Immobilienhändler hat er mehrere Tage im Vorfeld geplant. Die Angestellte Tomosato sollte ihm unbewusst ein Alibi verschaffen, indem der Schatten des Toten scheinbar zufällig genau in dem Augenblick auf der Leinwand erscheint, indem diese ihm einen Tee in den Projektorraum bringt. Da der Aufenthaltsraum direkt vor dem Projektorraum liegt und es nur eine Tür gibt, die Angestellte dort aber immer das Mittagessen für das Kinopersonal vorbereitet, gibt es für Herrn Furuhashi daher scheinbar keine Möglichkeit, ein Mörder zu sein.

Conan überführt ihn aber letztendlich. Mit Hilfe der Detective Boys stellt er den Tathergang nach, bis der Filmvorführer den Mord gesteht. Das der 30. Jahrestag des KinekaSeven dadurch für immer mit seiner schrecklichen Tat in Verbindung stehen wird, tut Minoru Furuhashi sehr Leid.[1]

Beziehungen zu anderen Charakteren[Bearbeiten]

Akio Muramatsu[Bearbeiten]

Akio Muramatsu ist der Besitzer des KinekaSeven und damit Minoru Furuhashis Arbeitgeber. Herr Furuhashi respektiert den freundlichen alten Mann sehr und ist daher über das Verhalten Harutas gegenüber seinem Chef um so stärker verärgert.

Yuriko Tomosato[Bearbeiten]

Die junge Yuriko Tomosato arbeitet ebenfalls im KinekaSeven. Sie verkauften zwischen den Vorstellungen Getränke und Snacks an die Besucher oder unterstützt während der Filmvorführungen ihre Kollegen. Furuhashi findet in ihr eine ebenfalls sehr loyale Kollegin, die ihn sogar noch zu verteidigen versucht, als der Mord an dem Immobilienmakler bereits bewiesen ist.[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Detektiv ConanEpisode 149 ~ Nachdem Furuhashi seine Tat gestanden hat, bittet er seine Kollegen um Entschuldigung.
  2. Detektiv ConanEpisode 148 ~ Nachdem die Leiche gefunden wird, befragt die Polizei die Angestellten des Kinos über Herrn Haruta.
  3. Detektiv ConanEpisode 148 ~ In der Pause zwischen den beiden Filmvorführungen wird Haruta von Herrn Furuhashi für sein ständiges Rauchen im Kino gerügt.
  4. Detektiv ConanEpisode 149 ~ Nachdem Professor Agasa den Tathergang rekonstruiert und allen Anwesenden demonstriert hat, beweist er, dass diese auch wirklich wie von ihm geschildert durchgeführt worden ist.