Masayo Aoshima

Aus ConanWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Masayo Aoshima
Episode 128-8.png
Informationen zur Person
Geschlecht weiblich
Alter 26 Jahre
Weitere Informationen
Wohnort Tokio
Beruf Angestellte in der Beika-Bank
Familie Familie Aoshima
Aktueller Verbleib
Verbleib in Justizgewahrsam
Debüt
Im Manga Band 20: Kapitel 197
Im Anime Episode 128
Synchronsprecher
Deutschland Julia Ziffer
Japan Aya Hisakawa

Masayo Aoshima ist die Schwester von Mina Aoshima und als Beraterin in der Beika-Bank tätig.[1] Sie wohnt in Tokio.

Vergangenheit[Bearbeiten]

Masayo war lange Zeit mit Kenji zusammen. Allerdings machte dieser mit ihr Schluss. Später musste Masayo feststellen, dass Kenji mit ihrer Schwester, Mina, zusammen kam. Masayo glaubte deshalb, Mina hätte schon während Masayos Beziehung eine Affäre mit Kenji gehabt und ihr somit den Freund ausgespannt hätte.[2]

Gegenwart[Bearbeiten]

Masayo wird von Conan ertappt

Masayo bereitet sich gerade auf ihren Auszug vor, denn ihre Schwester, Mina Aoshima, möchte mit ihrem Freund, Kenji, zusammen ziehen. Währenddessen mischt Masayo in ein Getränk eine Schlaftablette und gibt das Glas anschließend Mina. Sie bringt Mina daraufhin in das Badezimmer und füllt die Badewanne mit Wasser. Masayo schneidet Mina noch die Pulsadern auf und versiegelt das Zimmer mit Klebeband.[3]

Danach geht sie in ein Café und trifft dort auf Kogoro, Conan und Ran. Kogoro freut sich auf das Konzert von der berühmten Sängerin Yoko Okino, allerdings hat Kogoro sein Ticket verloren. Masayo bietet Kogoro an, ihm eine von ihren Karten zu überlassen – und zwar umsonst. Sie möchte aber, dass Kogoro sie zum Haus von Mina fährt. Gemeinsam fahren die Vier in Kogoros Mietwagen zu dem Haus. Kogoro erwähnt dabei, dass er der bekannte Meisterdetektiv ist. Masayo verzieht ihr Gesicht und Conan bemerkt sofort, dass Sie anscheinend überrascht ist.[4] Dort angekommen suchen sie Mina. Sie finden Mina in einem Badezimmer vor, das Zimmer ist von außen mit Klebeband versiegelt und „Lebewohl“ wurde an die Tür angeschrieben.

Masayo stellt sich geschockt. Kommissar Megure und Inspektor Takagi kommen kurz darauf zu Masayo ins Haus. Die beiden Polizisten stellen fest, dass die Schnitte, mit denen Minas Pulsadern aufgeschnitten wurden sind, seltsam verlaufen und sie somit den Selbstmord ausschließen können.[5] Takagi findet auf der Haustüre einen Blutfleck, wenige Sekunden später wird die Tür von Masayos Exfreund, Kenji, geöffnet. Für Conan steht schon lange fest, dass nur Masayo die Mörderin sein kann. Conan erläutert noch einmal, wie Masayo die Pulsadern von Mina angeschnitten hat und wie genau sie das Badezimmer versiegelte.

Sie selbst streitet alles ab und fordert von Kogoro, welcher von Conan narkotisiert wurde, einen Beweis. Kogoro, bzw. Conan, nennt daraufhin den Blutfleck an der Haustür. Dieser stammt von Masayo, welche durch den Türspion Kenji sah, und schnell das Haus verlassen hatte.[6] Sie wurde durch ihre nicht weggewischte Spur überführt und gesteht danach. Masayo ist eifersüchtig gewesen, weil Kenji ihrer Schwester einen Heiratsantrag gemacht hatte. Conan sagt Masayo, dass Mina in einem naheliegenden Supermarkt ein neues Putzmittel gekauft hat, damit keine giftigen Dämpfe entstehen, die für Masayo gefährlich sein könnten. Masayo bereut ihre Tat zutiefst.[7]

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Sie ist ein großer Fan von Yoko Okino.[8]
  • Sie sammelt Videotapes auf denen japanische Popstars zu sehen sind.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Detektiv ConanEpisode 128 ~ Masayo arbeitet in der Beika-Bank.
  2. Detektiv ConanEpisode 128 ~ Masayo ist Eifersüchtig auf ihre Schwester.
  3. Detektiv ConanEpisode 128 ~ Masayo Aoshima bringt Mina um.
  4. Detektiv ConanEpisode 128 ~ Sie scheint nervös zu sein.
  5. Detektiv ConanEpisode 128 ~ Masayos perfekt geplanter Mord wird nicht als Suizid anerkannt.
  6. Detektiv ConanEpisode 129 ~ Masayo hatte keine Zeit, restliche Spuren zu beseitigen.
  7. Detektiv ConanEpisode 129 ~ Masayo vergießt unzählige Tränen.
  8. Detektiv ConanBand 20: Kapitel 197 ~ Masayo ist großer Fan von Yoko Okino.